Beiträge

ZEITDIEBE E-MAIL & MEETINGS

Eine Stunde pro Woche mehr Zeit!

Ein Unternehmen mit 800 Mitarbeitern und 4 Werken in der DACH-Region engagierte mich letzte Woche für einen ganz speziellen Power-Workshop. Definiertes Ziel war es, dass danach jede(r) der teilnehmenden 43 Führungskräfte für sich mind. 1 Stunde pro Woche mehr Zeit fürs eigentliche „Tagesgeschäft“ gewinnt. Sie fragen sich gerade, wie das so einfach funktionieren soll?  Die Antwort scheint einfach: Indem alle Führungskräfte (beim CEO beginnend) zusammen mit ihren Mitarbeitern lernen, die Kommunikation in den 2 Bereichen

  • E-Mails und
  • Meetings

aktiv zu verbessern. Und zwar in Richtung EFFIZIENZ (Fokus auf Kosten-Nutzen-Relation) und EFFEKTIVITÄT (Ergebnisorientierung).

 

 Effektivität-und-Effizienz-steigern-E-Mails-Meetings-Alexander-Muxel-Consulting-Definition-Auto-parken

Optimierter E-Mail-Umgang

Wenn wir annehmen, dass eine Führungskraft in einem solchen Unternehmen durchschnittlich bis zu 100 E-Mails pro Tag verfasst, dann gibt uns das genug Raum für Optimierungen. Eine kurze Milchmädchenrechnung: 5 Sekunden bei jeder E-Mail eingespart bedeuten alleine hier schon rd. 42 min. Zeitgewinn pro Woche (5 sec. x 100 Mails x 5 Tage). Wo diese 5 Sekunden eingespart werden können, dazu gab es von mir konkrete Vorschläge bzw. Inputs, die dann im Workshop gemeinsam diskutiert und festgelegt wurden. Schließlich muß jede Maßnahme auch zur Unternehmenskultur passen bzw. eine Implementierung geplant werden.

Die vermutlich größte Hebelwirkung hat die effektive Auswahl des E-Mail-Verteilerkreises (inkl. Rückantwort-Verteilerkreis). Dazu haben wir neu – für alle geltende – klare Kommunikations-Spielregeln festgelegt. Weitere Themen, die für das Unternehmen gemeinsam definiert wurden, waren z.B. CC-Mails und die generelle E-Mail-Bearbeitung (AAA-Regel:  Aktion, Ablage, Abfalleimer) sowie der gesamte Aufbau einer E-Mail selbst. Optimierungspotenzial fanden wir vom Betreff bis zur Signatur.

Effektivität-und-Effizienz-steigern-E-Mails-Meetings-Alexander-Muxel-Consulting-CC-Mail-Ordner-E-Mail

Meetings sind Zeitfresser! Wirklich?

Angenommen eine Führungskraft hat im Durchschnitt 3-4 Besprechungen am Tag. Egal welches Format. Die Vorbereitung eines Meetings wird leider sehr oft zu wenig ernst genommen. Beginnend mit der sinnvollen Auswahl des Teilnehmer-Kreises und dem geeigneten Meeting-Format bis hin zu einer aussagekräftigen AGENDA mit Zielsetzung. Das wird – leider – nicht immer und überall allzu seriös gemacht. Rechnen Sie sich einmal selber aus, was es dem Unternehmen kostet, wenn z.B. die falschen Leute teilnehmen oder aufgrund mangelnder Vorbereitung einzelner Personen keine Entscheidungen getroffen werden können.

Themen im Umgang mit (Un-)Pünktlichkeit, Protokollführung, Fotos, Aufgabenverteilung und deren Nachverfolgung wurden diskutiert, auf den Punkt gebracht und fixiert. Dem neuen „Live-Protokoll“ in Form eines Beschlussprotokolls wurde eine hohe Wichtigkeit zugesprochen. Zum einen waren es inhaltliche Themen (z.B. Aufgaben/Aktionen; Beschlüsse; Informationen; WWW – WER macht WAS bis WANN?), zum anderen waren es formale Fragestellungen  (z.B. zentraler Ablageort; Nachverfolgung; Status; Task Commitment), welche für dieses Unternehmen und seine Kultur verbindlich festgelegt wurden.

zeitdiebe-seneca-zitat-zeit-nutzen-mails-alexander-muxel-2017.03.600

(c) AMC 2016

Umsetzung und Regelverstösse.

Bei der Umsetzung in einer Organisation ist darauf zu achten, dass die Führungskräfte ein wichtige Vorbildfunktion inne haben. Es ist auch zu klären, was passiert, wenn jemand z.B. via Outlook zu einem Meeting einlädt und keine AGENDA mitschickt. Oder ist eine Outlook-Zusage „mit Vorbehalt“ zukünftig noch möglich? Was passiert, wenn Teilnehmer unpünktlich zum Meeting erscheinen? Für die Implementierung ist daher eine klare Kommunikation im Voraus sowie das strikte Einhalten und Einfordern durch die Führungskräfte matchentscheidend.

 Effektivität-und-Effizienz-steigern-E-Mails-Meetings-Alexander-Muxel-Consulting-Bahnhof-

Sie wollen das auch für Ihre Firma?

Wenn Sie sich für Ihr Unternehmen auch einen solchen individuellen Firmen-Workshop wünschen, bei dem ein konkretes Ergebnis in wenigen Stunden gemeinsam erarbeitet wird, dann rufen Sie mich doch einfach einmal an oder schreiben mir.

Mehr Infos zu diesem Thema

 

MEIN GRÖSSTER FEHLER IM VERKAUF

Oder: Was ich von einer Kundin lernte

Vor ein paar Tagen erhielt ich nette Neujahrsglückwünsche von Lara. Sofort fiel mir „die Story“ mit ihr wieder ein. Lara war vor rd. 15 Jahren Europa-Einkaufsverantwortliche eines internationalen Markenartikel-Konzerns. Dieser Konzern war Kunde des Schweizer Industrie-Unternehmens, bei dem ich damals (für 13 Jahre!) arbeitete. Er wurde von mir als sog. „Direktions-Kunde“ im strategischen Verkauf betreut. Plötzlich bekamen wir die einmalige Chance, ein grosses Paket aus deren Portfolio zusätzlich zum bestehenden Geschäft zu bekommen. Allerdings war dieses „New Business Development Project“ für mich anfangs eine große Herausforderung. Einerseits waren unsere Marktbegleiter bereits sehr gut bei diesem Kunden etabliert. Andererseits war – eben diese – Lara als wirklich „harter Brocken“ für Lieferanten in der Verpackungsindustrie bekannt.

Mehr fragen als sagen!

Nach dem offiziellen Bewerbungs- und Assessment-Prozess mit gefühlten 100 Excel-Sheets, Fragebogen, Leistungsangaben, Präsentationen mit allem Pipapo folgte dann das erste Gespräch mit Lara. Natürlich war ich nervös! Denn das war ja damals für mich meine erste Möglichkeit, bei diesem Kunden einen Mehrere-EURO-Millionen-Deal an Land zu ziehen. Kurzum: Nur keine Zeit verlieren! Also legte ich sofort los und erklärte ihr ausführlich, warum sie zukünftig unbedingt auf uns und unsere Produkte setzen sollte.

  • unsere außergewöhnliche Leistungsfähigkeit und Innovationskraft,
  • die vorhandenen Wettbewerbsvorteile,
  • die bisherigen Erfolge,
  • spannende Investitionspläne in neue Technologien,
  • exzellente Kundenmuster,
  • ausgezeichnete Zertifikate,
  • internationale Awards, usw., usw….

Schließlich sollte sie dieses Feuerwerk an Argumenten doch beeindrucken und überzeugen, oder? 😉

 Fehler-im-Verkauf-Alexander-Muxel-Consulting-Leiter-2019.01.04.AMC_

Alexander, are you from NASA?

Folglich wartete Lara ab, bis ich eine Pause machte. Dann fragte Lara mich in ihrer – allseits bekannten – direkten („crystal clear“) Art und Weise: „Alexander, sind Sie von der NASA?“ Darauf folgte dann eine Lektion in puncto „Sales“, die ich mein Leben lang nie vergessen werde. Zum Glück erlebte ich diesen Tiefschlag in jungen Jahren als Verkäufer. Lara’s Unternehmen suchte nach einem internationalen Partner für Etiketten- und Etikettiertechnik. Und nicht nach einem Partner für die Raumfahrt! „Hardcore Selling“ vom hohen Ross herunter, wie ich es an den Tag legte, führte bei Lara direkt zu einem – beinahe aggressiven –  OVERLOAD.

Mein größter Fehler im Verkauf

Somit lag der Fehler auf der Hand. Aus der selbstverliebten und womöglich überheblichen ICH-Perspektive habe ich fast gebetsmühlenartig (Verkaufs-)Argumente und (Produkt-)Fakten vorgetragen. Anstatt auf den Kunden und seinen relevanten Nutzen einzugehen und die empfängerorientierte „SIE-Kommunikation“ anzuwenden. Die Standpauke von Lara hat mir damals die Augen geöffnet. Genauso wie auf einer Leiter (siehe Foto) habe ich dann Step-by-Step mittels Fragetechniken ihren Bedarf und ihre Bedürfnisse ermittelt und anhand konkreten Nutzen-Argumenten untermauert und Lösungen aufgezeigt, wie wir ihre heutigen Probleme (Pain Points) lösen werden.

 

Fehler-im-Verkauf-Alexander-Muxel-Consulting-Sell-the-problem-you-solve-not-the-product

Merci beaucoup, Lara!

Aus diesem Grund ein herzliches Dankeschön Lara, dass Sie mich damals  – zwar schmerzlich – auf diesen Kardinalfehler eines Verkäufers aufmerksam gemacht haben und ich nochmals neu beginnen durfte. Zudem auch danke auch für die spannenden und erfolgreichen Jahre unserer späteren Zusammenarbeit. Obendrein is ist wirklich schön, dass wir nach all den Jahren immer noch über die sozialen Netzwerke miteinander in Kontakt sind und uns gelegentlich austauschen.

Seitdem habe ich diese Story von Lara und mir in den letzten 7 Jahren schon öfters in Verkaufs-Seminaren und Sales Workshops erzählt, um auf diesen häufigen Fehler im Verkauf aufmerksam zu machen. Bestimmt passierte er wohl schon jeder/m Verkäufer/in einmal. Leider hat jedoch nicht jede/r Verkäufer/in das Glück, eine „Crystal Clear Kundin“ namens Lara zu haben, die einem dennoch eine zweite Chance gibt 😉

Fehler-im-Verkauf-Alexander-Muxel-Consulting-Ladder-Alex

Mehr Infos zu diesem Thema

KEYNOTE SPEAKER GESUCHT?

Sie suchen eine passende Rede für Ihren Event?

Sie möchten, dass das Thema auf die Zuhörerschaft speziell zugeschnitten, verständlich und interessant ist. Zudem soll der Vortragende den Inhalt professionell und kurzweilig auf den Punkt bringen und dabei einen Mehrwert schaffen. Humor ist Ihnen dabei sehr wichtig!

Eines kann ich Ihnen heute schon versprechen: Sie bekommen keinen Vortrag von der Stange. Jeder Beitrag wird – im Voraus miteinander – auf den Auftraggeber (also Sie) und die Zielgruppe (Zuhörer) abgestimmt und konkrete Ziele vereinbart, die mit dem Vortrag erreicht werden sollen.

Keynote-speaker-Alexander-Muxel-Consulting-Schweiz-Austria-Marketing-Verkauf-HR-Leadership-2018.06

Begeisterung garantiert

In den folgenden Themenbereichen fühle ich mich „zu Hause“ und kann ein Publikum auf deutsch oder englisch wirklich begeistern:

  • Marketing für KMUs
  • Verkauf
  • Innovation Management
  • Leadership (Personalführung)
  • HR inkl. Recruiting
  • Change Management
  • Druck & Verpackung

Keynote-speaker-Alexander-Muxel-Consulting-Schweiz-Austria-Marketing-Verkauf-HR-Leadership-Change-Management-2018.06

 Ein paar Beispiele aus der Vergangenheit

  • Marketing is no department. Marketing is a mindset.
  • Hallo Markt, wo bist du? Auf was eine Schweizer KMU achten sollte, damit ihr der Markt nicht davonläuft.
  • Verkaufen ist keine Kunst, aber dabei verdienen
  • Wie man mit Menschenkenntnis den Umsatz steigert
  • Think outside the box!
  • Change Management – Führen im Wandel
  • Den Kunden zu kennen bedeutet Aufwand. Den Kunden nicht zu kennen den Tod!
  • Teamwork & Leadership für internationale Teams
  • Neue Märkte ohne Konkurrenz finden.
  • Die größten Problemfelder von KMUs am Markt
  • Geht nicht. Gibt’s nicht. Innovationsmanagement aus der Praxis.
  • Megatrends und deren Auswirkungen auf das Unternehmen XY
  • Multisensorisches Marketing
  • Mut zur Kreativität. Raus aus alten Mustern!

Referenzen

Gerne bekommen Sie Referenzen genannt, bei denen Sie unbedingt nach deren Zufriedenheit nachfragen sollten 😉

Presse

Hier der Link zur Presse

Pressebericht-Beispiel hier:

Bildeindrücke

Keynote-speaker-Alexander-Muxel-Consulting-Schweiz-Austria-Marketing-Verkauf-HR-Leadership-Begeisterung

Keynote-speaker-Alexander-Muxel-Consulting-Schweiz-Austria-Marketing-Verkauf-HR-Leadership-now-what-2018.06

Keynote-speaker-Alexander-Muxel-Consulting-Schweiz-Austria-Marketing-Verkauf-HR-Leadership-Fun.2018.06

Fotos: Danke an die Rudolf Geiser AG (GELA) für die Überlassung der Fotos von ihrem 150-jährigen Jubiläums-Event in Langenthal (CH).

Mit Reden kommen die Leute zusammen…

Lassen Sie uns doch einmal kurz telefonieren +43(0)5522 42499, dann bekommen Sie einen ersten Eindruck von mir. Auf Ihre Kontaktaufnahme freue ich mich!

 Mehr Infos zu diesem Thema

WIE ICH KÄSE IM BLAUEN OZEAN FINDE

Der Motivations-Turbo im Verkauf!!!

 

Dieser interaktive Workshop für Ihre Verkaufsmannschaft bringt 2 strategische ZIELE auf den Punkt:

1. Verkaufs-Motivation = Eigen-Motivation

Ausgangsbasis ist die aussergewöhnliche Geschichte in Spencer Johnson’s Buch „Who Moved My Cheese?“ („Die Mäusestrategie für Manager“). Der KÄSE steht in dieser Fabel symbolisch für alles im Leben, was den Menschen persönlich glücklich macht.

Sie führt uns eindrücklich und „spürbar“ vor Augen:

  • Veränderungen passieren ständig. Unser geliebter Käse wird uns plötzlich weggenommen.
  • Wir müssen den Verlust von Käse achtsam erwarten und
  • ständig bereit sein, uns schnell zu verändern.
  • Zudem sollen wir Spass daran haben, neuen Käse zu finden.

Genau diese Erkenntnisse sind für das Gedanken-Management erfolgreicher VerkäuferInnen Match-entscheidend. Denn sie/er muss sich „da draussen“ immer wieder von Neuem SELBST motivieren. Warum? Um proaktiv Kunden zu gewinnen, sie zu begeistern und erfolgreiche Abschlüsse zu tätigen.

 

2. Blaue Ozeane = Mit neuen Methoden neue Kunden finden

In Anlehnung an die sog. „BLUE OCEAN STRATEGY“ (W.C.Kim und R.Mauborgne) werden wir mit den Workshop-Teilnehmern (z.B. Aussendienst-Mitarbeiter/Innen, Vertriebsleitung und GL) gemeinsam neue Kundensegmente suchen. Dabei werden wir systematisch an den Stell-Schrauben unserer heutigen „Performance“ drehen.

  • Zum einen betrifft es die PERSÖNLICHE Performance jedes einzelnen Aussendienst-Mitarbeiters,
  • zum anderen drehen wir an der SACHLICHEN Performance des angebotenen Leistungs-Portfolios (z.B. Kern- und Nebenleistungen).

Damit generieren wir sog. „Nutzen-Innovationen“, mit denen das Verkaufsteam neue Kundensegmente (vielleicht sogar ohne Konkurrenz!) zusätzlich bearbeitet soll. Der „moderierte ERFA-Effekt“ innerhalb des Verkaufsteams nimmt hier eine zentrale Rolle ein. Glauben Sie mir, Ihre Verkaufsmannschaft wird ganz neue und zudem lukrative Märkte finden, die Sie heute leider (noch) ausser Acht lassen!

Wenn Sie an einem solchen Firmen-Workshop für Ihr Unternehmen interessiert sind, dann freue ich mich über Ihre Kontaktaufnahme für ein unverbindliches Gespräch darüber.

Blue-Ocean-Strategy-alexander-muxel-bullauge-2017.03.

 

Mehr Infos zu diesem Thema 

ICH LEG‘ MICH DOCH AUF KEINE COUCH!

Gleich eines vorweg: Business Coaching hat NICHTS mit „auf die Couch liegen“ zu tun! Was ist denn nun Business-Coaching und wo wird das konkret eingesetzt?

Der Begriff Coaching wird als Sammelbegriff für unterschiedliche Beratungsmethoden (z.B. Einzelcoaching, Teamcoaching, Projektcoaching) verwendet. Der Business Coach nimmt die Rolle eines Sparring Partners ein, in etwa so wie wir es z.B. vom Boxsport her kennen. Im Unterschied zur klassischen Beratung werden nur in Ausnahmefällen direkte (fachliche) Lösungsvorschläge durch den Coach geliefert. Vielmehr wird er die Entwicklung eigener Lösungen proaktiv fördern und zielgerichtet begleiten.

Beispiele aus der Praxis

Business-Coaching findet im Wirtschaftsleben statt und bezeichnet zum einen strukturierte Gespräche unter 4 Augen zwischen einem Coach und einem Coachee  und zum anderen die professionelle Moderation von ganzen Teams (z.B. Geschäftsleitung, Projekt-Team, Verwaltungsrat) zu unternehmerischen Fragen und Zielsetzungen. Um welche Themen es sich hierbei handelt, dazu finden Sie nun ein paar Beispiele aus meiner Praxis.

  • Führungsthemen (z.B. Personalbesetzung, Führungsstil, Lohnmodelle, Führungs-Tools, Zielvereinbarungen, Mitarbeitergespräch, Motivation,…)
  • Change Management Begleitung (z.B. Aufbauorganisation, Umgang mit Wandel, Vorbereitung auf bestimmte neue Situationen, Organisationsveränderungen)
  • Suche nach einem neuen Markt oder Eintritt in ein neues Marktsegment (z.B. Sparringspartner mit Expertise für SWOT-Analyse, Business Canvas Model, Blue Ocean Strategy, Virtual Market Stress Test)
  • Begleitende Entwicklung von Vision, Leitbild und Strategien (Start-Ziel-Prozess für Geschäftsleitung, Verwaltungsrat, Investoren)
  • Proaktive Moderation für die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens oder von Projekten (z.B. Ziel- und Strategiefindung, Vorbereitungen von Präsentationen vor Gremien, Aktionspläne)

Sie kennen diese Situation ganz bestimmt: Der vor uns liegende Weg ist sehr kurvenreich, unübersichtlich und mit vielen Risiken für das Unternehmen verbunden. Vergleichbar mit dieser Bergstrasse auf dem u.a. Foto. Sie suchen für Ihren Weg einen erfahrenen Sparring-Partner, der Ihnen hilft, die passenden und nachhaltigen Strategien dafür zu finden.

kurven-und-pfeil-usa-alexander-muxel-2016-business-coaching

Auf was es beim Business Coaching ankommt!

Das allerwichtigste ist die Wahl des richtigen Coaches, von dem nicht nur Erfahrung, sondern auch Fach- und Methodenkompetenz erwartet wird. Diese Person muss defintiv mehr FRAGEN als SAGEN… Ein Business Coach muss für Sie unbedingt eine 100%-vertrauenswürdige, inspirierende und ausgeglichen wirkende Integrations-Persönlichkeit sein. Ihr Bauchgefühl muss schon gleich beim ersten Treffen nach kurzer Zeit innerlich „YESSSS…!“ sagen.

Das zweitwichtigste sind die Prozesse und Tools, die der Business Coach anwendet. Im Unterschied zur klassischen Beratung werden bei Business Coaching fast keine direkten Lösungsvorschläge durch den Coach geliefert, sondern die Entwicklung eigener Lösungen wird proaktiv gefördert und stets ergebnisorientiert begleitet, sozusagen „gecoacht“. Aufgrund der treffsicheren Fragen lockt er Sie aus der Reserve und behält das (sachliche) Ziel immer vor Augen. Der professionelle Einsatz der 5F-Coaching-Tools ist hierbei „Match-entscheidend“:

  • FRAGEN stellen
  • FORDERUNGEN stellen
  • FÖRDERUNG von Kreativität
  • FEEDBACK geben
  • FORMULIERUNG von Zielen

business-coaching-zuhoeren-alexander-muxel-2016

 

 

Falls Sie ein solches Anliegen haben, lassen Sie uns doch einmal unverbindlich darüber sprechen, damit Sie sich ein konkreteres Bild über die Möglichkeiten machen können. Auf Ihre Kontaktaufnahme freue ich mich.

Ihr

Alexander Muxel

 

Mehr Infos zu diesem Thema

THINK OUT OF THE BOX!

„Das funktioniert nie! Das kennen wir schon! Das braucht der Kunde ja gar nicht!“

Es ist (fast) immer dasselbe Übel, das uns in einem erfolgreichen Innovationsprozess behindert oder gar blockiert: Wir als Gewohnheits-Menschen denken gerne in altbekannten Mustern und Restriktionen und blicken daher oft zu wenig weit über den eigenen Tellerrand hinaus. Ansteckende Killerphrasen wie z.B. „Das funktioniert nie!“, „Das kennen wir schon.“ Das braucht der Kunde gar nicht.“ und ähnliche Sprüche tun ihren Rest dazu.

Kennen Sie das auch? Keine Angst, noch ist Hopfen und Malz nicht verloren. Viele Inhaber und Manager wünschen sich in ihren Unternehmen eine Art „Think-outside-the-box-Mindset“. Man kann eine solche Mentalität als Teil der Unternehmenskultur wirklich entwickeln, fördern und umsetzen.  Um diese Denkhaltung jedoch nachhaltig verinnerlichen zu können und im Tagesgeschäft erfolgreich anzuwenden, dazu heisst es dann aber immer wieder: Üben, üben, üben… Sie wissen ja: „Genie bedeutet 1 % Inspiration und 99 % Transpiration“ (Thomas A. Edison).

Eines meiner verschiedenen Tools, mit denen ich diesen „Innovation Mindset“ in den Menschen fördern und entwickeln kann, das sehen Sie auf dem folgenden Foto.

alexander-muxel-innovation-dtc-2016

 

Der Entwicklungsleiter eines Industrieunternehmens mit mehr als 1.000 Mitarbeitern sagte während unseres Workshop-Briefings zu mir, als ich ihm u.a. diese Methode vorstellte: „Herr Muxel, jetzt haben Sie mich! Genau das müssen Sie meinen Mitarbeitern zeigen. Das brauchen wir.“  Und das haben wir dann auch getan.

Was genau das jetzt aber ist und wie das funktionieren soll, das will ich natürlich nicht im Internet preisgeben. Danke für Ihr Verständnis!

Wie Humor und Kreativität zueinander passen?

Es ist mir völlig egal, ob es sich um einen der zwei größten Schokoladenhersteller in der Schweiz, ein international tätiges High-Tech-Unternehmen oder einen modernen Reiseveranstalter handelt, Innovation Management Workshops sind für mich immer spannend! Und: Es soll auch allen Teilnehmern richtig Spass machen!!! 🙂

Es ist erwiesen, dass ein „humorvolles Umfeld“ (bitte nicht verwechseln mit Witzen und dgl.) die Kreativität der Menschen enorm steigert. Daher gibt es in meinen Workshops auch eine gehörige Portion Humor für alle Teilnehmer. Aber nicht nur das. Auch kurze körperliche Übungen, wie z.B. Atemübungen oder die Aktivierung der Thymusdrüse helfen ebenso unsere sog. Kreativität erwiesenermaßen zu belegen, wie auch gewisse Aufgaben und Denkmuster, bei denen wir die linke und die rechte Gehirnhälfte verwenden müssen. Diese praktischen Tipps helfen uns in jenen Alltagssituationen, in denen wir quasi auf Knopfdruck kreativ sein sollten…

Teilnehmer wünschen sich oft „Tools“. Das reicht aber noch lange nicht!

Selbstverständlich kommen auch die einen oder anderen Kreativitätstechniken hierbei zum Einsatz, die m.E. jedoch oft überbewertet werden. Es gibt nicht DIE Kreativitätstechnik für DAS Problem. Ich bevorzuge Mischformen, die ich auf die konkrete Problemstellung und die Personen abstimme. Der Erfolg hängt nämlich von der Zielsetzung (der Problemstellung, den Teilnehmern und ihrer Verfassung, der Unternehmenskultur und einigen anderen Rahmenbedingungen ab. Viel wichtiger erscheint mir, mit zielgerichteten Fragen die Teilnehmer aus der Reserve zu locken.

Garantiert auf den Kunden und seine Problemstellung angepasst.

Innovation-Management-alexander-muxel-rhomberg-reisen-2016

Think out of the box! – Machen Sie sich selbst ein Bild davon!

Nebst den vertraulichen Firmen-Workshops mit unterschiedlichsten Aufgabenstellungen, darf ich zum Thema „Innovation & Kreativität“ auch öffentliche Seminare, Workshops sowie Vorträge abhalten.

In dem folgenden Kurzvideo (1 min.) können Sie sich einen Eindruck über ein solches öffentliches Innovation Management Seminar machen. Herzlichen Dank für das Video an Dr. Igor Prisac von Advanced Consulting in Chisinau/Moldavien, für die ich im Auftrag der Swiss Consulting Group in den vergangenen Jahren solche Premium-Seminare in Moldawien machen durfte.

 Mehr Infos zu diesem Thema

VERKAUFEN IST KEINE KUNST – ABER DABEI VERDIENEN!

WIFI-Impulsseminar: Erfolgreiches Verhandeln trotz höherer Preise im B2B-Bereich.

Im Business-to-Business-Geschäft hat man es als Verkäufer auf der Gegenüber-Seite beim Kunden fast immer mit professionellen EinkäuferInnen zu tun. Mit deren geschulten Verhandlungstaktiken und Methoden haben so manche Verkäufer arg zu kämpfen. Kämpfen im wahrsten Sinne des Wortes. Und genau hier liegt schon die erste Wurzel des Übels begraben. Es entsteht ein Kampf, bei dem die notwendige Sachlichkeit und das Ziel verloren gehen. Meist gewinnt dabei der Kunde, weil der Verkäufer den Preis senkt oder Gratis-Zusatzleistungen quasi verschenkt. Aus der Sicht des Verkäufers war dies natürlich notwendig, „weil man sonst den Auftrag nicht erhalten hätte.“

2016-11-verkaufen-ist-keine-kunst-alexander-muxel-wifi

Kennen Sie die Verhandlungstaktiken der Einkäufer? Wie reagieren Sie erfolgreich darauf?

Lernen Sie diese Taktiken und Methoden kennen und lassen Sie uns gemeinsam anhand von Beispielen aus der Praxis üben. Erstens die „Tricks“ der Einkäufer zu enttarnen und zweitens auf diese dann professionell und erfolgreich zu reagieren. Folgende Themen werden behandelt und praktisch geübt.

  • Zu teuer – was nun?
  • Angst vor dem Preis?
  • Nutzen-Argumente anstatt Produkt-Vorteile!
  • B2B-Tools wie z.B. „Harvard Konzept“ und „Sales Funnel“

Link zum Seminar:

 

2016-11-harvard-concept-alexander-muxel-2016

 

Was Teilnehmer darüber sagen…

Bei den Impuls-Seminaren handelt es sich um ein neues Format im WIFI Vorarlberg. In jeweils 3,5 Stunden-Einheiten (Freitag Nachmittag) versuche ich, das jeweilige Thema knackig und praxisnahe auf den Punkt zu bringen, damit die Teilnehmer daraus so viel als möglich für ihr Tagesgeschäft profitieren. Lesen Sie hier ein paar Feedbacks von Teilnehmern.

Empfehlungs-Marketing, Testimonials, Impuls-Seminare, WIFI Vorarlberg, Referenzen, Alexander Muxel, Rauch Fruchtsaefte

Empfehlungs-Marketing, Testimonials, Impuls-Seminare, WIFI Vorarlberg, Referenzen, Alexander Muxel, Rondo

Empfehlungs-Marketing, Testimonials, Impuls-Seminare, WIFI Vorarlberg, Referenzen, Alexander Muxel, Mohrenbrauerei

Empfehlungs-Marketing, Testimonials, Impuls-Seminare, WIFI Vorarlberg, Referenzen, Alexander Muxel, Volksbank

 

Mehr Infos zu diesem Thema