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WHY HAVE A BUSINESS COACH?

Zu meinem 50. Geburtstag schenkten mir meine Frau und meine beiden Kinder einen Tandem-Fallschirmsprung. Dieser Wunsch stand schon lange auf meiner persönlichen „‚Bucket List“ und ich war sehr gespannt darauf. Ende Juli 2020 fanden wir dann einen gemeinsamen Termin.

Sprung aus 4.000 m mit Handicap?

Seit  etwa meinem 30. Lebensjahr bin ich nicht mehr schwindelfrei. Aus diesem Grund waren meine mehrtägigen Bergtouren, wie z.B. Großglockner (3.798 m), Piz Buin oder der verschneite Leibersteig, jeweils recht große psychische Herausforderungen für mich. Meine fehlende Schwindelfreiheit war in ausgesetzten Passagen ein echtes Handicap, das es zu überwinden galt. Zum Glück lief bisher immer alles gut und ich konnte mich auf „mein Team“ immer zu 100 % verlassen.

Aber wie wird das dann beim Fallschirm-Sprung aus 4.000 m Höhe (etwa so hoch wie der Großglockner) sein? Hier muss ich mich nun plötzlich zu 100 % auf einen wildfremden Menschen verlassen, auf Robert, den sog. Tandem-Master. Bisher haben wir nur einmal kurz miteinander telefoniert. Ihm soll ich nun quasi mein Leben anvertrauen?

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Der Plan

Auf den Sprung aus dem Flugzeug aus ca. 4.000 m Höhe folgt eine 1-minütige Freier-Fall-Phase mit bis zu 200 km/h. Auf einer Höhe von ca. 1.500 m zieht dann der Tandem-Master die Reissleine für den Fallschirm. Danach gleiten wir noch ein paar Minuten ca. 1.000 Höhenmeter am Schirm bis zur Landung. So sieht es zumindest der Plan vor.

Hands-On Coach

Schon am Telefon klang Robert für ich sehr vertrauenswürdig. Seine langjährige Erfahrung spürte ich sofort. Als wir uns dann kurz vor dem Sprung das erste Mal trafen und er mir erklärte, was ich – auf sein Kommando – alles tun müsste, da war ich mir ganz sicher: Das ist ein Profi, dem ich voll vertrauen kann! Zudem springt er ja gemeinsam mit mir und gibt nicht nur Anweisungen aus der Ferne.

Das erinnert mich sehr an meinen Beruf als Hands-On Business Coach. In dieser Funktion sage ich meinen Kunden nicht, was sie tun sollen, sondern packe im Tagesgeschäft mit an und wir machen es gemeinsam. Notfalls so lange, bis mein Gegenüber den Prozess selbständig und alleine machen kann.

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Impressionen vom Sprung

Consulting is more than giving advice

Mit Sozialkompetenz, Erfahrung und Know-how hat Robert gemeinsam mit mit meine Herausforderung (Handicap) gemeistert. Ein wahrer Hands-On Coach! Danke Robert, wie Du mich vor dem psychischen Druck der fehlenden Schwindelfreiheit befreit hast. So konnte ich den Sprung voll genießen und hatte keine Angst.

Es war ein herrliches Erlebnis und ich werde es bestimmt wiederholen, auch wenn es auf meiner Bucket List zwar schon abgehakt ist 😉

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MARKETING TRAINING 4.0

Die Digitalisierung

hat aufgrund der COVID-19-Krise auch bei mir – schneller als geplant – in einem weiteren Geschäftsbereich Einzug gehalten. Mit modernen Kommunikations- und Kollaborations-Tools wie z.B. Skype, WebEx, Teams, Jira/Confluence, Asana usw.  bin ich seit Jahren in meinen Projekten konfrontiert und daher auch damit bestens vertraut. Immerhin erleichtern sie einem sehr oft die Arbeit und ersparen allen recht viel Zeit.

Jedoch im Bereich von Workshops und Trainings war das anders. Hier zählte bisher nur der direkte und persönliche Kontakt mit den Teilnehmenden vor Ort. Die praxisnahen und lebendigen Interaktionen zwischen den Workshop-Teilnehmenden und mir, sowie zwischen den Teilnehmenden selbst waren sozusagen das Salz in der Suppe. Lediglich die Vorbereitung (z.B. Briefing, Organisation) mit den lokalen Partnern im Ausland lief über Skype oder Teams ab.

COVID-19 hat uns nun leider einen Strich durch die Rechnung gemacht. Leider konnte letzte Woche das geplante Marketing-Seminar in ZENTRALASIEN somit nicht stattfinden. Doch dank meiner Schweizer Auftraggeber arbeiten wir in den nächsten Wochen an einem neuen ONLINE-Train-The-Trainer-Konzept. Hierfür sind eine Vielzahl von Videos über die einzelnen Kapitel aus dem Bereich „Marketing & Strategie“ notwendig.

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Im Zuge dieser „Digitalisierung“ musste ich kurzerhand einen Teil meines Büros zu einem Film-Studio umbauen.

YouTube-Kanal

Unabhängig von diesem Online-Training-Projekt habe ich gleich schon zu Beginn der Corona-Krise damit begonnen, einen weiteren Social-Media-Kanal für mein Online-Marketing zu nutzen. Und zwar auf YouTube. Ja, natürlich, dieser neue Kanal steckt – Stand heute – technisch und inhaltlich noch in den Kinderschuhen. Glauben Sie mir, das wird sich bald ändern. Denn einerseits habe ich in den kommenden „CORONA-Wochen“ bestimmt die erforderliche Zeit und andererseits ab nun auch die technische Ausstattung dafür.

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Werfen Sie doch einmal einen Blick drauf! 😉 Dieser Kanal richtet sich an EPUs (Ein-Personen-Unternehmen und KMUs (Kleines oder Mittleres Unternehmen). Deren Marketing-Ausgaben sollen durch effektives „LOW BUDGET MARKETING“ geschont werden. Sie finden hier eine Reihe von „Gratis-Tipps“ und praktischen Beispielen aus dem Bereich Marketing und Verkauf. Einfach umzusetzen, ohne externe Kosten, außer der eigenen Zeit, die man dafür braucht. Schon während der COVID-19-Krise sollte ein EPU/KMU „am eigenen Marketing“ arbeiten, um spätestens gleich nach der Krise sofort durchstarten zu können.

Getreu dem Satz von Goethe: „Der Erfolg hat drei Buchstaben. TUN.“  wünsche ich Ihnen dabei viel Erfolg und bleiben Sie gesund!

 

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SPARRINGSPARTNER GEFUNDEN!

Immer wieder spiele ich für Führungskräfte die Sparringspartner-Rolle, um gemeinsam Lösungen für aktuelle Herausforderungen zu finden. Meistens handelt es sich dabei um folgende zwei Themenbereiche, bei denen ich die Funktion des erfahrenen und gleichwertigen Gegenspielers bzw. Spieler-Trainers übernehme:

I. Strategie-Sparring

Hierbei geht es meistens um strategisch relevante Überlegungen von Geschäftsführern oder Inhabern in KMUs.  Beispiele aus meiner Praxis sind u.a.

  • Markteintritts-Szenarien,
  • New Business Development,
  • Innovation Management,
  • Organisationsthemen,
  • Change Management,
  • Schlüssel-Stellen-Besetzungen.

II. Leadership-Sparring

Meist sind das Management-Coachings, die sich um folgende Themenbereiche drehen:

  • spezifische Management-Themen, wie z.B. Delegieren, Prioritäten, Zeitdiebe, Verhaltensstile;
  • Vertriebs-Coaching,
  • „Führen mit Zielen“, wie z.B. Mitarbeitergespräch, Zielvereinbarung, Mitarbeiterbeurteilung;
  • aktuelle Herausforderungen im Unternehmen bzw. Team oder
  • konkrete „Problemfälle“

Der Einfachheit halber konzentrieren wir uns nur die zwei massgeblichen strategische Stoßrichtungen. Zuerst einmal die DEFENSIVE, danach die OFFENSIVE.

Sparring Partner KMU Leadership Alexander Muxel Consulting Boxing Boxen sparringpartner Sparringspartner training 2020.03.10.600

1. Defensive (Deckung)

Zunächst hinterfrage ich als Sparringspartner in der Defensivphase erstmal sehr viel. Und zwar mit Hilfe diverser Methoden und Fragen aus dem klassischen Coaching. Dadurch wird dem Trainee quasi ein Spiegel vorgehalten. Folglich werden sog. „Blinde Flecken“  sichtbar. Weil sie bewusst aus einem anderen Blickwinkel betrachtet werden. Durch die Offenheit des Feedbacks vom Sparringspartner werden dem Trainee sehr oft bisher unbewusste Inkompetenzen nun eindeutig bewusst. Häufig sind das konkrete Führungsdefizite. Als häufige Beispiele nenne ich hier „Peter-Prinzip“ oder „Vogel-Strauß-Politik“. Gemeinsam durchleuchten wir dann auch die zur Verfügung stehenden Ressourcen für die spätere Problemlösung. Das kann das Team, die Fähigkeiten oder die Erfahrungen betreffen.

Aufgrund der „fehlenden Deckung“ bekommt man im Sport leider den einen oder anderen überraschenden Schlag direkt zu spüren. Auch wenn diese Phase des Sparrings eher als unangenehm erscheint,  ist sie der Beginn des Lernens und der Entwicklung. Vor allem lernen wir durch Hören, Sehen und Spüren (Look & Feel). Und natürlich verfestigen wir das durch das anschliessende Üben und ständige Wiederholen. „Die Deckung immer oben halten!“  Diese Motto muss verinnerlicht werden. Erst dann können wir uns der Offensiv-Phase  bzw. Umsetzung widmen.

Sparring Partner KMU Leadership Alexander Muxel Consulting Boxing Boxen sparringpartner Sparringspartner training 2020.03.10.600

2. Offensive (Umsetzung)

Vorhandene Ideen und Erfahrungen werden im Detail hinterfragt, weiter entwickelt oder gefestigt. Selbstverständlich auch jeweils auf deren Tauglichkeit hin untersucht. Zudem bringt der Sparringspartner in der Offensivphase seine persönlichen Erfahrungen, sein langjähriges Know-how und konkrete Ideen und Lösungsvorschläge aktiv ins Geschehen mit ein. Bei der Umsetzung des Projektes begleitet der Sparringspartner seinen Trainee. Die Intensität wird je nach Bedarf vereinbart. Plötzlich auftretende, schwierige Situationen während der Umsetzung können speditiv auch am Telefon besprochen und durchgespielt werden.

Das Ziel ist erreicht, wenn wir gemeinsam eine nachhaltige Lösung gefunden haben. Einerseits ist diese Lösung im aktuellen Problemfall 100% wasserdicht. Andererseits kann der Manager zufrieden für sich behaupten, dass er etwas Nützliches gelernt hat, das er in seiner Organisation multiplizieren kann.

Kunden-Statements

mme 2020.03.26

Martin Metzger | Geschäftsführer | mcs engineering ag (CH)

„Alex Muxel bietet uns die perfekte Lösung für unser New Business Development. Die Zusammenarbeit ist agil, skaliert optimal und liefert greifbare Ergebnisse.

Nebst den operativen Tätigkeiten ist er für mich der optimale Sparringspartner für unsere Marketingthemen.“

Martin Metzger | Geschäftsführer | MAS Software Engineering | mcs engineering ag (CH)

 

„Als Geschäftsführer eines schnellwachsenden Unternehmens wächst die Anzahl an wegweisenden Entscheidungen. Diese sollten oft in kürzeren Zeiten getroffen werden. Es mangelte mir als Unternehmer nicht an Kreativität und Know-How. Jedoch schwingt auch im Leben eines Geschäftsführers auch ein Maß an Unsicherheit mit.

Gerade in den spannenden Phasen der Transformation warst Du als Sparringspartner ein wertvoller Berater. Du hast mir neben der Theorie auch die Sichtweisen anderer Beteiligter aufgezeigt und somit meinen Entscheidungsprozess begleitet und positiv beeinflusst. Das Beste jedoch war die Freiheit von Zweifeln nach den getroffenen Entscheidungen. Danke.“ 

Ing. Arno Starz MSc. | Geschäftsführer | Aircontech GmbH (AT)

Google Rezensionen Link NEU dt. Alexander Muxel Consulting 2020.06.09.

Sparringspartner gesucht und gefunden

Wenn Sie das Thema Sparringspartner als „coachenden Berater“ interessiert und Sie noch mehr Informationen darüber möchten, rufen Sie mich doch einfach an!

 

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EVALUATION IN WEISSRUSSLAND

Herausfordernde Interim-Management-Mandate, humorvolle Workshops und spannende „Spezial-Projekte“ in meinen zwei Kernmärkten Schweiz und Vorarlberg.  Das mag ich! Dazwischen drin liebe ich aber auch immer wieder Aufträge in sog. „exotischen Ländern„. Letzte Woche durfte ich für einen langjährigen Schweizer Kunden bzw. Partner eine Organisation an drei Standorten in WEISSRUSSLAND (Belarus) evaluieren. Ja, kalt war es im Januar…aber sehr schön!

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Foto: Beim Kunden im Büro in Minsk

Kannst Du denn Russisch?

Nein, ich spreche leider kein Russisch!  Die wichtigsten paar Worte kannte ich noch von meinen Projekten in Moldawien. Dort wird nämlich Moldawisch (= Rumänisch) und Russisch gesprochen. Ein Weissrussischer Mitarbeiter meines Kunden war in den vergangenen Wochen Organisator und Dolmetscher. Er machte den Job wirklich sehr gut und – wie die Schweizer sagen – sehr speditiv. Spasibo/Danke, Vadim! Für die tolle Zusammenarbeit während der mehrwöchigen Vorbereitung und dann vor Ort in Belarus!

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Foto: Mittagessen mit den Geschäftspartnern in Grodna

Now What?!

Bis nächste Woche werde ich den Abschlussbericht für meinen Auftraggeber fertig haben. Dieser Evaluations-Abschlussbericht umfasst u.a. eine ANALYSE, die BEWERTUNG/EVALUATION, natürlich auch sog. FINDINGS und meine konkreten EMPFEHLUNGEN bzgl. Optimierungspotenzialen. Anschliessend besprechen wir den Bericht, den mein Partner als „second opinion“ für seine strategischen Entscheidungen benötigt. Und dann schauen wir weiter 😉

 

Wie sagte es Forrest Gump so unvergesslich schön:

„Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen. Man weiß nie, was man kriegt.“

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Bei dieser typisch Weissrussischen Spezialität weiss man immer, was man kriegt: Viele Kalorien in Form von Baiser-Masse…

 

 

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WIE EIN SCHWEIZER TASCHENMESSER

„Was genau machst Du eigentlich?“ Diese Frage beantworte ich mit Überzeugung immer gleich: Verschiedenes! Denn ich liebe in meinem Beruf die Abwechslung und auch Neues.“ Vielmehr müsste doch jemand, der Marketing studiert hat, sich auf ein Spezialgebiet oder eine Nische fokussieren. Oder etwa nicht? Nein, es können m.E. auch mehrere Nischen sein. Schließlich ist nur eines Matchentscheidend. Nämlich, dass man mit Begeisterung und Engagement am Werk ist!

Was hast Du die letzten 3 Wochen gemacht?

Seit Mitte August bin ich wieder zurück aus dem Urlaub. Was habe ich denn seither so alles (VERSCHIEDENE) gemacht? Einerseits geben Ihnen diese 3 Wochen vielleicht einen kleinen Einblick in meine „Nischen“ bzw. in meine Kernkompetenzen. Andererseits lernen Sie dabei auch mein Verständnis von „Diversity“ (wörtlich: Vielfalt) kennen, welche mein Beruf bzw. „Berufung“ als Business Coach mit sich bringt. Im Folgenden finden Sie 4 unterschiedliche Projekte, an denen ich derzeit mit viel Spaß arbeite.

 

Projekt #1 „HR Business Partner“

Aufgrund der Nachfrage am Markt und gewissen Wettbewerbsvorteilen wächst ein Unternehmen aus dem Bereich Automation und Software sehr schnell. Personalressourcen sind Mangelware. Folglich arbeite ich gemeinsam mit dem Inhaber in meiner Funktion als Business Coach und gleichzeitig als Interim Manager an der Organisations- und Personalentwicklung dieser Firma.

Einerseits bin ich als Business Coach sein persönlicher Sparring Partner bei Entscheidungen. Andererseits bin ich während dieser Wachstumsphase als interimistischer HR Business Partner aktiv.  Das beginnt beim Recruiting-Prozess inkl. den gemeinsamen Interviews und geht bis zum Onboarding-Support neuer MitarbeiterInnen. Aktuell suchen wir für zwei neu geschaffene Führungspositionen erfahrene Kandidaten. Dazu nutze ich v.a. mein berufliches sowie privates Netzwerk, selbstverständlich flankiert von modernen Recruiting-Tools.

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Bewerber-Interview: Über eine meiner Fragen waren bisher alle BewerberInnen überrascht 😉

 

Projekt #2 „Strategie-Moderation“

Eine der 10 grössten Städte in der Schweiz möchte für einen bestimmten Bereich eine langfristige Strategie erarbeiten. Inzwischen liegt ein Entwurf von einer Arbeitsgruppe aus der Verwaltung auf dem Tisch. Infolgedessen soll dieses Arbeitspapier nun einem „Praxis-Check“ unterzogen werden. Demzufolge haben über 50 FachspezialistInnen in einem ganztägigen Workshop diese Strategie – basierend auf der Vision und der Leitlinie –  diskutiert, hinterfragt, ergänzt und modifiziert. Meine Aufgabe war bzw. ist es, diesen Prozess fachlich zu begleiten und zu moderieren.

Wer meine Methodik kennt, der weiss, dass ich solche (grossen) Fach-Moderationen immer mit der Hilfe von sog. Spieler-Trainern aus dem Teilnehmerkreis bewerkstellige. Somit haben alle 4 Spieler-TrainerInnen je ein Team als LeiterIn angeführt. Gleichzeitig waren sie auch (stimmberechtigtes) Mitglied im Team und konnten sich aktiv in die Diskussion einbringen. Natürlich wurden die vier im Voraus von mir persönlich auf die Ziele und Aufgaben hin gebrieft. Sie haben einen tollen Job gemacht! Der nächste Termin folgt schon bald.

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Ein Teilnehmer bei der Präsentation vor ca. 50 TeilnehmerInnen in der Schweiz Ende August 2019

 

Projekt #3 „Interim Projektleiter Automotive“

Seit rd. 15 Monaten bin ich als Projektleiter in zwei Entwicklungsprojekten für Elektromotoren tätig. Das Unternehmen befindet sich in meiner Nähe. Daher kann ich meinen Einsatz für den Kunden zeitlich sehr flexibel gestalten. Jedenfalls war das Ganze für mich als „nicht-gelernter“ Techniker am Anfang eine grosse Herausforderung. Insbesondere was Elektrotechnik, Mechanik und Physik betraf.

Nichtsdestotrotz lernte ich im kalten Wasser schwimmen, neben all den erfahrenen TechnikerInnen in der automotiven Zulieferindustrie. Hierbei konnte und musste ich mein technisches Wissen „unter Druck“ erweitern. Trotzdem, eines der beiden Projekte ist bereits erfolgreich abgeschlossen, das zweite befindet sich auf der Zielgerade. Obgleich dieser „technisch-orientierte“ operative Bereich wirklich Neuland für mich war, sind es bisher 15 spannende Monate – für mich als begeisterter Teamplayer – gewesen.

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Ein Projektleiter braucht auch Leidenschaft!

 

Projekt #4 „Führungskräfte Coaching“

Ein langjähriger Kunde hat mich zum wiederholten Male für ein Einzel-Coaching für eine Führungskraft engagiert. Da ich für dieses Unternehmen schon verschiedenste Projekte (z.B. Organisation, New Business Development) sowie Mitarbeiter- und Management-Trainings oder spezielle Workshops (z.B. Verkauf, Verhandlung)  machen durfte, bin ich mit seiner Unternehmenskultur bestens vertraut.

Jedenfalls hatten wir in dieser Woche unseren ersten Coaching-Termin, das sog. „Auftauen„. Dieser Dialog dauerte einen ganzen Nachmittag. Weitere Coaching-Sitzungen (z.B. mit den Titeln „Verformen“ und „Einfrieren„) folgen in den kommenden 8 Wochen. Zwischen den einzelnen Einheiten wird diese Führungskraft die neuen Erkenntnisse dann – quasi als Hausaufgabe bzw. Übung – in der Praxis anwenden. Ich bin schon gespannt darauf!

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Business Coaching: step by step gemeinsam in Richtung Ziel

 

Wie ein Schweizer Taschenmesser aus dem Kanton Übrig

Allerdings, was haben diese 4 unterschiedlichen Projekte nun mit einem Schweizer Taschenmesser zu tun? Wer von Ihnen ein solches besitzt, der weiss, dass ein solches Messer (Tool) ebenfalls für die unterschiedlichsten Zwecke perfekt einsetzbar ist. Und das bei exzellenter Qualität von jedem dieser speziellen Tools bzw. Werkzeugen.

Trotz eines geringen INPUTS (z.B. Platzbedarf, Ressourcen) erhalten Sie dennoch rasch einen sehr hohen Output (z.B. Flexibilität, Qualität, Komfort, Verfügbarkeit)! Unterm Strich: Ich möchte am liebsten auch ein klein wenig wie ein Schweizer Taschenmesser sein: Vielseitig und rasch einsetzbar mit einer exzellenten Performance, auf die man sich langfristig verlassen kann.

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Kennen Sie dieses Feld beim Landeanflug auf Zürich? (Aug. 2019)

 

Und wie zufrieden sind die Kunden?

Lesen Sie hier die Rezensionen und Bewertungen unserer Kunden auf GOOGLE.

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TECHNIK FÜR NICHT-TECHNIKER?

Als „NICHT-gelernter Techniker“ sich in einem 100%ig technischen Umfeld behaupten zu wollen, das ist oftmals wie „Harakiri mit Anlauf„! Mein Geschäftsjahr 2018 ist erstmals von einigen „sehr technischen Mandaten“ geprägt. Und das für mich als quasi KMU-Allrounder ohne technischen Ausbildungs-Background. Now what?!

JUST DO IT!

Mut zur Lücke! Das war schon mein Motto bei der Matura, die ich dann trotzdem vor über 30 Jahren beim ersten Anlauf geschafft habe. Edi sei Dank! In zwei meiner Interim-Management-Projekten überschritt ich (anfangs) klar meine Grenzen in Bezug auf Technik-Know-how. Der (Über-)Mut zur Lücke hatte mir einige schlaflose Nächte beschert. Physik? Null Tau! Das liegt doch schon weit über 30 Jahre zurück. Chemie? Bahnhof! Daran kann ich mich schon gar nicht mehr erinnern. Woher sollte ich von heute auf morgen dieses Wissen und die Erfahrung nehmen?

FRAGE IMMER. ABER NUR EINMAL!

Ich stand zu meinen Schwächen und fragte einfach, wenn ich etwas „Technisches“ nicht verstand. (Anmerkung: Das war ziemlich oft der Fall…Danke für Euer Verständnis) ABER: Wenn es mir gut erklärt wurde, dann habe – sogar – ich es auch verstanden. Genau das wurde dann von den Technikern geschätzt. Nur so kommt ein Interim-Manager oder Projektleiter auf Zeit am schnellsten in die Fach-Materie hinein, sei sie noch so komplex.

HUMOR IST WENN MAN TROTZDEM LACHT…

Oftmals wurde ich (niederschwellig oder auch direkt) gefragt, warum ich denn diesen Job als NICHT-Techniker übernommen habe und mir das überhaupt antue. Antwort 1 lautet: Weil ich die Abwechslung liebe und immer wieder Neues lernen möchte. Antwort 2 lautet: Auch wenn ich oftmals große Selbstzweifel hatte, ich habe mir immer wieder den sog. „Engineering Flowchart“ (siehe unten) vor Augen gehalten, wenn technische Probleme aufgetreten sind… Meine Techniker-KollegInnen und Geschäftspartner mögen mir das verzeihen, natürlich ist die Thematik viel komplexer. Humor ist bekanntlich der Knopf, der verhindert, dass einem der Kragen platzt 😉

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ICH RATE ALLEN NICHT-TECHNIKERN DAHER 2 DINGE: 

1. Mut zur Lücke!

Man muss manchmal Fünf gerade sein lassen.

2. No risk – no fun!

Viel Glück, Spaß (Humor) und schlussendlich auch Erfolg dabei!

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BUSINESS SPARRING PARTNER

Ein internationaler Markenartikelhersteller mit 1700 Mitarbeitern hat mich für zwei spannende Ganztages-Workshops in Barcelona engagiert. Einer davon drehte sich rund um das Thema BUSINESS SPARRING PARTNER und der andere hatte die PRAXISNAHE STRATEGIE-UMSETZUNG im Fokus. Teilnehmer waren die 70 Top-Manager aus ganz Europa. Sie fragen sich vielleicht, wie ich das als One-Man-Show zur Zufriedenheit der Auftraggeber bewerkstelligen konnte?

PLAYING COACHES (Spielertrainer)

Um 70 unterschiedliche Manager – Russen, Italiener, Engländer, Deutsche, usw. – ergebnisorientiert zu „managen“, dazu braucht es mehr als nur einen einzigen BUSINESS COACH. Woher nehmen, wenn nicht stehlen…? Ganz einfach: Mein Konzept hatte vorgesehen, dass ich mich klonen lasse…;-) Fünf dieser europäischen Top-Manager (von den 70) des Kunden wurden kurzer Hand zu sog. Playing Coaches (Spielertrainer) befördert. Sie wurden für diese Rolle und die Aufgaben im Voraus von mir persönlich gebrieft. Vor Ort (im HQ, später auch noch am Konferenzort Barcelona) und dazwischen mehrmals per Video-Konferenz. Sie stammten aus verschiedenen europäischen Ländern und sie kannten das Ziel, die Marschrichtung und die Tools. Zudem waren sie wirklich top-motiviert für diese Primus-inter-pares-Rolle. Absolut cool!

Dadurch konnten wir dann im Workshop bestimmte Aufgabenstellungen in sechs Gruppen (und Räumen) anstatt nur in einer Gruppe im großen Plenarsaal sehr effizient und effektiv bearbeiten. Mit erstaunlichen Resultaten! Die Train The Trainer Methode praktiziere ich seit Jahren auch in Ländern wie Moldau, Vietnam und Nepal mit nachhaltigem Erfolg in den COM-Projekten🇨🇭. Die langjährige Erfahrung mit „Best Practice by Multiplication“ ist einer der Hauptgründe, warum mein Multiplikations-Konzept den Vorzug gegenüber sog. „Big Player Marktbegleitern“ erhielt, welche eigene (junge) Mitarbeiter eingesetzt hätten. Die fünf Playing Coaches werden auch nach den Workshops ihr Wissen (z.B. Tools) und ihre gemachten Erfahrungen (z.B. Methodik) im Unternehmen nachhaltig an andere weitergeben.

Sparring Partner Humor Strategie Alexander Muxel Consulting 2018.04.AMC Playing Coaches

Multiplication by Playing Coaches – Foto: W Barcelona (c) AMC 2018

STRATEGIE-UMSETZUNG 

Was waren die weitere Gründe, warum ich gleich zweimal (von verschiedenen Stellen in einem Konzern) für solch strategische Aufgabenstellungen auserwählt wurde? Laut Kundenaussagen (im O-Ton) sind das folgende Facts gewesen, die sie anlässlich unseres Telefon-Interviews festgestellt hatten:

  1. Hemdsärmeligkeit: z.B. Spontaneität, Flexibilität, Kreativität, Hands-On, Engagement, Begeisterungsfähigkeit, Direktheit, Handschlagqualität…
  2. Allrounder-Know-how: z.B. Leadership, Marketing/Sales, Personal, BWL, Think outside the box! – für KMUs und internationales Unternehmen
  3. Humor 🙂 „Herr Muxel, das Telefonat hat richtig Spaß gemacht!“ Mit diesem Satz beendete der Entscheidungsträger unser einstündiges Telefon-Interview damals. Scheinbar war er überzeugt, dass ich trockene und ernste Materie dennoch output-orientiert vermitteln kann, dass es nebenbei auch Spaß macht.

Es machte wirklich richtig Spaß, mit internationalen Profis (m/w) diese Workshops zu bestreiten und die Ergebnisse zu erarbeiten, zu präsentieren, zu bestaunen und auch zu feiern. Leider kann und darf ich an dieser Stelle nicht mehr über Inhalte und Ergebnisse dieser spannenden Tage in Barcelona kommunizieren. Aber das verstehen Sie ja bestimmt!

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Immer das Ziel vor Augen! – Foto: Sagrada Familia Barcelona (c) AMC 2018

BUSINESS SPARRING PARTNER 

Einer der Höhepunkte in all den Tagen in Barcelona war für mich folgender. In der sog. BUSINESS SPARRING PARTNER Session konnte ich zwei Vorstandsmitglieder dieses bekannten Konzerns – ohne langes Zureden – dazu motivieren, uns live eine Sparring Session vorzuführen.

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Foto: C Level Members Sparring Session For Fun (c) AMC 2018

Sie können sich vielleicht vorstellen, wie interessant dies war, als das Marktverantwortliche Vorstandsmitglied auf den Finanzchef der Gruppe (CFO) mit full power losging. Und das alles mit einer gehörigen Portion Humor und einer knackigen „Lessons learned“ Reflexion 🙂 im Anschluss. Schlussendlich musste diese humorvolle, sportliche Einlage mit meinen Boxhandschuhen ja auch einen Sinn und Mehrwert für dieses Unternehmens ergeben. Was glauben Sie? Gab es das? Aus den positiven Rückmeldungen schliesse ich auf ein fettes YESSSSS

IMPRESSIONEN – BUSINESS SPARRING PARTNER

Jene von Ihnen, die noch ein paar inhaltliche Eindrücke wünschen…voilà!

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Der mit dem Hemd bin ich. Klar erkennbar an meinem Ehering 😉

Sparring-Partner-Humor-Strategie-Alexander-Muxel-Consulting-2018.04.AMC-raus-aus-alten-mustern

Keine Angst! Der Schotte da bin nicht ich. Aber dieses Foto wird demnächst in einem Fachmagazin im Rahmen eines Artikels von mir veröffentlicht.

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Stop! Schritt 1) ist das THINK BIG GOAL und nicht – wie so oft – die inkrementelle Fortführung der CURRENT SITUATION mit vorsichtigen Zielen.

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Meine „Note to self“ mögen die Teilnehmer. Diese sind auf das Unternehmen und die spezielle Situation bzw. Aufgabe angepasst.

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WIE MAN MÄRKTE OHNE KONKURRENZ FINDET

Wer möchte nicht auch Märkte bedienen, auf denen wir quasi ohne ernst zu nehmende Konkurrenz sind? Wir müssten uns dann nicht mehr so stark über den günstigsten Verkaufspreis und  über (Gratis-)Zusatzleistungen am hart umkämpften Markt profilieren.

  • Gibt es Märkte ohne Wettbewerb nur im Märchen?
  • Oder können nur Google, Facebook, Nespresso und Konsorten von einer Quasi-Alleinstellung in bestimmten Märkten oder Segmenten berichten?
  • Aber bestimmt doch keine KMUs in der DACH-Region, oder doch?
  • Wie soll das in der Praxis eines KMUs – fern von theoretischen Lehrbüchern – funktionieren?
  • Welche einfache Methode im strategischen Marketing hilft uns dabei sehr praxisnahe und erfolgreich?
  • Wer machte es uns auf einfache Art und Weise – ganz in unserer Nähe – beispielhaft vor?

Wenn Sie die Antworten auf diese Fragen interessiert, dann lesen Sie doch einfach meinen aktuellen Artikel in der Fachzeitschrift „swisspack international“ (Ausgabe Nr. 5/2016 auf Seite 4-5).

 

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 Zoom (PDF)

 

Blue Ocean Strategy: Was ein blauer Ozean mit unseren Kunden zu tun hat…

Haben Sie vielleicht auch schon einmal von einem Unternehmer oder Manager folgende Aussage gehört? „Wir sind noch auf der Suche nach einem blauen Ozean.“ Sie werden nach dem Lesen des Artikels auch verstehen, warum viele Unternehmen auf der Suche nach sog. blauen Ozeanen sind und was darunter gemeint ist. Dieser Artikel verschafft Ihnen anhand vom Beispiel der „easyfairs Verpackungs-Messe“ einen kurzen Einblick in die „Blue Ocean Strategy“ von W.C. Kim und R.Mauborgne. Die Betonung lieg auf „kurzen Einblick“, da hinter dieser Methode natürlich eine Reihe von funktionellen und resultatorientierten Tools und Prozessen stehen.

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Viel Spass beim Lesen meines Artikels. Falls Sie Fragen dazu haben oder Sie Ihren eigenen blauen Ozean mit Hilfe eines externen Profis suchen wollen, dann wissen Sie ja, wie Sie mich erreichen können 😉

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