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KEYNOTE SPEAKER GESUCHT?

Sie suchen eine passende Rede für Ihren Event?

Sie möchten, dass das Thema auf die Zuhörerschaft speziell zugeschnitten, verständlich und interessant ist. Zudem soll der Vortragende den Inhalt professionell und kurzweilig auf den Punkt bringen und dabei einen Mehrwert schaffen. Humor ist Ihnen dabei sehr wichtig!

Eines kann ich Ihnen heute schon versprechen: Sie bekommen keinen Vortrag von der Stange. Jeder Beitrag wird – im Voraus miteinander – auf den Auftraggeber (also Sie) und die Zielgruppe (Zuhörer) abgestimmt und konkrete Ziele vereinbart, die mit dem Vortrag erreicht werden sollen.

Keynote-speaker-Alexander-Muxel-Consulting-Schweiz-Austria-Marketing-Verkauf-HR-Leadership-2018.06

Begeisterung garantiert

In den folgenden Themenbereichen fühle ich mich „zu Hause“ und kann ein Publikum auf deutsch oder englisch wirklich begeistern:

  • Marketing für KMUs
  • Verkauf
  • Innovation Management
  • Leadership (Personalführung)
  • HR inkl. Recruiting
  • Change Management
  • Druck & Verpackung

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 Ein paar Beispiele aus der Vergangenheit

  • Marketing is no department. Marketing is a mindset.
  • Hallo Markt, wo bist du? Auf was eine Schweizer KMU achten sollte, damit ihr der Markt nicht davonläuft.
  • Verkaufen ist keine Kunst, aber dabei verdienen
  • Wie man mit Menschenkenntnis den Umsatz steigert
  • Think outside the box!
  • Change Management – Führen im Wandel
  • Den Kunden zu kennen bedeutet Aufwand. Den Kunden nicht zu kennen den Tod!
  • Teamwork & Leadership für internationale Teams
  • Neue Märkte ohne Konkurrenz finden.
  • Die größten Problemfelder von KMUs am Markt
  • Geht nicht. Gibt’s nicht. Innovationsmanagement aus der Praxis.
  • Megatrends und deren Auswirkungen auf das Unternehmen XY
  • Multisensorisches Marketing
  • Mut zur Kreativität. Raus aus alten Mustern!

Referenzen

Gerne bekommen Sie Referenzen genannt, bei denen Sie unbedingt nach deren Zufriedenheit nachfragen sollten 😉

Presse

Hier der Link zur Presse

Pressebericht-Beispiel hier:

Bildeindrücke

Keynote-speaker-Alexander-Muxel-Consulting-Schweiz-Austria-Marketing-Verkauf-HR-Leadership-Begeisterung

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Fotos: Danke an die Rudolf Geiser AG (GELA) für die Überlassung der Fotos von ihrem 150-jährigen Jubiläums-Event in Langenthal (CH).

Mit Reden kommen die Leute zusammen…

Lassen Sie uns doch einmal kurz telefonieren +43(0)5522 42499, dann bekommen Sie einen ersten Eindruck von mir. Auf Ihre Kontaktaufnahme freue ich mich!

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KENNEN SIE DIE USP CHALLENGE?

Seit dem Jahr 2012 hatte ich nun zum 6. Mal in Folge das Vergnügen, an einer Universität in Moldawien zwei ganz besondere Marketing-Seminare abzuhalten. Warum es „besondere“ Seminare waren? Weil die Teilnehmer dieser Seminare 70 StudentInnen und 30 UnternehmerInnen aus KMUs waren. Also zwei wirklich sehr unterschiedliche Zielgruppen in ein und demselben Marketing-Seminar, oder?

Sell the problem you solve not the product!

„Warum soll Dein Kunde bei Dir kaufen?“ Diese Frage stelle ich in solchen Seminaren immer. Überraschend ist jedes Mal, dass viele erfahrene Praktiker (UnternehmerInnen) gar nicht viel besser argumentieren können als Theoretiker (StudentInnen).  Viele – Produktorientierte – Teilnehmer lieben es nämlich, nur Product Features sowie Zahlen und Fakten ihrer Produkte und Dienstleistungen als vermeintliche Alleinstellungsmerkmale aufzuzählen.

Zudem tun sie dies auch oft noch in der rhetorischen Kadenz (Schussfolge) eines Maschinengewehrs. „Some people speake like an AK47!“ Wenn ich diesen Vergleich mit dem bekannten russischen Maschinengewehr bringe, dann habe ich in Moldawien und Vietnam garantiert immer einen Lacher auf meiner Seite 😉

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Mit der USP Challenge auf den Punkt gebracht

Das Marketingorientierte Denken und das Argumentieren in KUNDEN-NUTZEN ist nicht für jedermann/frau selbstverständlich. Hinzu kommt noch, dass in der Marketing-Kommunikation sehr häufig auch viel zu lange um den heissen Brei herum geredet, bevor man endlich einmal auf den Punkt kommen. Dieser notwendige „Marketing-Mindset“ muss jedoch geübt werden. Daher mache ich immer eine – inhaltliche und zeitliche – sehr anspruchsvolle Wettbewerbsübung mit den Teilnehmern: Die sog. USP Challenge.

Aufgabenstellung:

  • „Warum soll der Kunde bei mir kaufen?“ und
  • „Worin bin ich einzigartig?“

Vorbereitung:

  • Die Teilnehmer haben dafür nur 10 Minuten Zeit. Das ist sehr wenig Zeit. Vor allem in der Gruppe! Ich bin aber jedes Mal beeindruckt, welche Qualitäts-Ergebnisse die Teilnehmer unter (Zeit)Druck erarbeiten.
  • Viele Unternehmer sind überrascht, wie stark ein „Weniger ist mehr“ gegenüber anderen Gruppenmitgliedern wirkt.

ANHANG-DETAILS USP-Challenge-Alexander-Muxel-Consulting-2018.03.06.-Seminar-University-Students

Präsentation:

  • Für das Vorstellen der Ergebnisse haben sie exakt nur 1 Minute Zeit. Das bedeutet, dass sie sich wirklich auf die wichtigsten 2-3 Kundennutzen fokussieren müssen.
  • Zudem sollten sie immer die Zeit im Auge behalten, denn der sog. „Time Manager“ ist gnadenlos und winkt nach exakt 1 Minute ab. In der Wirtschaftsrealität hat man bei Kunden auch sehr oft die Notwendigkeit, innert einer Minute auf den Punkt zu kommen.
  • Schlussendlich stimmen die Teilnehmer noch darüber ab, welche Gruppe innert 1 Minute am besten überzeugt und den USP in Richtung Käufer transportiert hat. Genauso wie am Markt: Oftmals bekommt man nur eine einzige Chance…

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Eindrücke

Hier finden Sie ein paar Eindrücke von den letzten 2 Seminaren, die ich dankenswerterweise in der vergangenen Woche wieder im Auftrag der COM (Christliche Ostmission) in Chisinau/Moldawien abhalten durfte. Special thanks to Marketing specialist and book author Iurie Malancea for our team teaching and to Dr. Igor Prisac from Advanced Consulting MD for all the nice pictures. Multumesc! 🙂

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Warum einige der Teilnehmer im Seminar Kopfhörer tragen? An der Universität wird jedes Englischsprachige Seminar in 1. Rumänisch/Moldawisch und 2. Russisch simultan übersetzt. Jene Leute mit Kopfhörern scheinen Russisch meinem „Alpen-Englisch“ vorzuziehen 😉

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Übersetzer-Kabinen.   Spasibo (danke) Peter!

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USP Challenge Alexander Muxel Consulting 2018.03.06. Seminar University Active Work

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USP Challenge Alexander Muxel Consulting 2018.03.06. Seminar University UDG.

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And never forget: Think outside the box!

 

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INTERIM MANAGER UND SPIELER-TRAINER

Im Sport kommt ab und zu ein sog. Spieler-Trainer zum Einsatz. Dabei leitet ein aktiver Spieler – meist vorübergehend – als Trainer sein eigenes Team. Er steht dennoch auch als Teammitglied auf dem Feld bzw. Eis und spielt im Match gegen die gegnerische Mannschaft mit. Zu dieser Situation kommt es sehr häufig, weil sich plötzlich die Rahmenbedingungen verändert haben. Beispielsweise fällt der bisherige Trainer überraschend aus. Dann braucht es unverzüglich eine passende „Interimslösung„. Das was hier im Sport funktioniert, das funktioniert auch in der Wirtschaft unter den Begriffen „Interim Management“ oder „Externer Projektleiter„.

Interim Manager kommen nicht nur zum Sanieren!

Beim Begriff Interim Manager denken leider viele sofort nur an die Sanierung oder die Restrukturierung maroder Unternehmen durch einen „Turnaround-Interim-Manager“. Das ist jedoch nur eine der vielen Einsatzmöglichkeit dieser modernen Management-Form. Ich komme als Interim Manager meist zu Unternehmen, die sehr wohl florieren und ganz andere Beweggründe haben, sich externer Hilfe „auf Abruf“ zu bedienen. Und das zudem mit einem langfristigen Fokus!

Oftmals haben KMUs aufgrund ihrer Größe (z.B. 30-50 Mitarbeiter) gar keinen Marketing- und Vertriebsleiter. Denn dieses Aufgabengebiet hatte bisher meist der oder die Geschäftsführer inne oder wie ich auch schon von Kunden hörte: „Wir brauchten bisher kein Marketing und Vertrieb!“. Doch dann ändern sich plötzlich die Rahmenbedingungen am Markt, wie z.B. am 15. Januar 2015, als der Franken/Euro-Mindestkurs wegviel. Auf einmal reichen die Ressourcen und das Know-how des Geschäftsführers einfach nicht mehr dazu aus, um diese notwendige Zusatzfunktion im Marketing und Vertrieb professionell auszuüben. „Aber, man kann doch nicht immer gleich eine solche Position – für immer und ewig – neu schaffen und mit teueren Leuten besetzen…“ höre ich immer wieder die Geschäftsführer oder Inhaber sagen.

Moderne KMUs verlassen sich in solchen Fällen immer häufiger auf eine neue, ergebnisorientierte Management-Form, auf den sog. „Projekt-Leiter auf Abruf„. In einer langfristigen Partnerschaft unterstützt dieser „externe Mitarbeiter“ die KMU bedarfsgerecht von Zeit zu Zeit mit seinem Know-how, seiner Erfahrung und seiner aktiven Mitarbeit im Unternehmen.

Beispiele für einen Interim Manager

Die gängigsten Beispiele in meinem konkreten Fall sind:

  • die strategische Entwicklung und operative Marktumsetzung eines neuen Geschäftsfeldes,
  • die aktive Neukunden-Gewinnung,
  • Marketing- und Verkaufsleitung „auf Abruf“ für KMUs oder
  • die dringende Überbrückung einer temporären Vakanz (z.B. Führungskraft, Projektleiter).

Die Vorteile für das Unternehmen liegen auf der Hand

Dieser externe Profi, mit dem man ja über Jahre zusammenarbeiten möchte, kennt Ihr Unternehmen und das Umfeld sehr gut und agiert wie ein „eigener“ Mitarbeiter. Die Teammitglieder sind über seinen langfristigen Auftrag informiert und schenken ihm daher Vertrauen. Seine authentische „Hands-on-Mentaltität“ überzeugt nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch die Kunden zu 100%! Da er nicht nur theoretische Konzepte eines typischen Beraters präsentiert und sich dann wieder verabschiedet, sondern weil er aktiv im Tagesgeschäft mit dem Team an (Kunden-)Projekten und gemeinsamen Zielen mitarbeitet, wird er auch als „Spieler-Trainer“ ernst genommen. Der Interim Manager wird bedarfsgerecht und und somit kostenschonend und höchst flexibel eingesetzt.

Er möchte das Projekt-Ziel als Team erreichen und damit die Teammitglieder und die Geschäftsleitung zufriedenstellen. Dieser „externe Projekt-Leiter auf Abruf“ will ja in Bälde wieder gerufen werden, wenn die nächste Herausforderung ansteht. Ich vergleiche diese Situation gerne mit der Gruppe von (meinen) Freunden auf dem u.a. Gipfel-Foto. Nur unter der Leitung eines professionellen „Spieler-Trainers“ oder „Interim Managers“ konnten wir als Team unser Ziel auf 3.312 m erreichen. Und was nun…? Der nächste Gipfel bzw. das nächste Ziel im Jahr 2017 wartet schon…

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Suchen Sie auch für ein Projekt eine proaktive und begeisterungsfähige Führungskraft als Spieler-Trainer für Ihr Team? Wenn ja, dann lassen Sie uns doch einmal unverbindlich über die Möglichkeiten sprechen.

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(C) COPYRIGHT – GRÜN IST DOCH NICHT ROT!

Wo Hilti draufsteht, ist nicht immer Hilti drin…?

Was hat der rote Hilti-Koffer mit Vietnam und mit COPYRIGHT zu tun?

Einige TeilnehmerInnen meiner Seminare oder Vorträge kennen ja bereits diesen roten Hilti-Koffer. Yesss, sogar ich als typischer „Bürolist“ bin dennoch stolzer Besitzer eines Akku-Schrauber/Bohrers von Hilti! 🙂 Anhand dieser professionellen Verpackung (made in Rhine Valley) demonstriere ich in Workshops das perfekte „multi-sensorische“ Zusammenspiel während des sog. „Second Moment of Truth„. Dieser magische Zeitpunkt beginnt, sobald der Besitzer eines neuen Hilti-Gerätes freudig seinen Koffer zum ersten Mal öffnet. Er zelebriert regelrecht diesen Vorgang des Auspackens. Es fühlt sich fast so an, wie zu Weihnachten… Apple-Fans kennen diese Art von Zeremonie z.B. nach dem Kauf eines neuen MacBooks. Dabei nimmt er oder sie das eigentliche Produkt inklusive Verpackung mit mind. 4 Sinnesorganen (Auge, Ohr, Nase, Haut) – wortwörtlich – im positiven Sinne wahr. Der gesamte Hilti-Koffer (und auch das Zubehör, wie z.B. ein Kunstfasertuch im noblen schwarz) ist für mich aus Marketing-Sicht ein absolutes Meisterstück im B2B-Marketing. Gratulation an die Damen und Herren in Liechtenstein, was Ihnen hiermit gelungen ist. Chapeau!

 

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Südostasien – andere Baustelle?

Im August/September durfte ich wieder für 2 Wochen im Auftrag der Swiss Consulting Group für Projekte der Christlichen Ostmission (COM) in Vietnam Marketing unterrichten. Wenn ich dann jeden Morgen zwischen 7 und 8 Uhr im Taxi zum Unterricht fahre, beobachte ich sehr gerne die gefühlten 6 Mio. Mopedfahrer in der 8 Mio. Metropole Hanoi. Mein Handy ist immer griffbereit für den einen oder anderen interessanten Schnappschuss.

Besonders spannend fand ich jene zwei Hilti-Arbeiter auf ihrem blauen Gefährt.  Ich kann mir kaum vorstellen, dass „echte“ Hilti-Mitarbeiter in Vietnam mit einem grünen Koffer  unterwegs sind, oder?

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Eines habe ich inzwischen seit meiner Diplomarbeit über südostasiatische Märkte im Jahre 1992 über diese Region dazugelernt: Der – oft in Vorträgen kolportierte – Witz über das Kopieren in einigen asiatischen Ländern könnte beinahe wahr sein. Dieser Witz besagt nämlich, dass in manchen asiatischen Ländern hinter dem Kopieren keinesfalls eine böse Absicht stünde, da leider nur der Begriff Copyright irgendwann einmal falsch aus dem Englischen übersetzt wurde:  Anstatt „COPYRIGHT“ lautete die unglückliche Übersetzung „RIGHT TO COPY“…    😉

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SPANNENDES PROJEKT: „MANAGEMENT AUDIT IN VIETNAM“

Management Audit & Consulting in VIETNAM

Ich staunte nicht schlecht über den (positiven) „Drive„, den die Menschen in der Wirtschaft Vietnam’s teilweise an den Tag legen. Im April/Mai 2016 durfte ich zusammen mit meinen Schweizer Kollegen der Swiss Consulting Group (SCG) für Projekte der Christlichen Ostmission (COM) einige Unternehmen aus verschiedenen Branchen auditieren und auch beraten.

Mein Kollege mit technischem Background kümmerte sich in allen Firmen um die Bereiche Produktionsoptimierung, Sicherheit, Umwelt und Prozesse, während ich für das sog. Management-Audit verantwortlich war.  Hier beschäftigten wir uns gemeinsam mit der jeweiligen Geschäftsleitung mit folgenden Themenbereichen:

  • Unternehmensführung,
  • Management Tools,
  • Marketing und Verkauf,
  • Human Resources,
  • Finanzen und
  • Innovationsmanagement.

 Not macht erfinderisch

Vor allem die Schnelligkeit, Flexibilität und v.a. die Fähigkeit des Improvisierens mit einfachsten Mitteln haben mich bei diesen Managern (und ihren MitarbeiterInnen) sehr beeindruckt. Aber auch der spürbare Wille, die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen, das hat mir imponiert. Darum freue ich mich schon jetzt auf das Nachfolge-Audit in ca. 6 Monaten. Dann werden wir sehen, ob diese Manager unsere konkreten Ratschläge angenommen haben und wie sich diese Unternehmen dadurch in ihrer Performance verbessert haben.

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Wenn Sie auch wissen wollen, was dabei herausgekommen ist, dann lesen Sie einfach in ca. einem halben Jahr meinen nächsten Blog über dieses Thema.
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NEPAL: ZERO BUDGET MARKETING

NEPAL: TRAIN-THE-TRAINER KONZEPT FÜR MARKETING

Nur 6 Monate nach den verheerenden Erdbeben in Nepal (April und Mai 2015) hielt ich im Auftrag der Swiss Consulting Group (SCG) für Projekte der Christlichen Ostmission (COM) eine Marketing-Schulung für eine Gruppe von 120 Frauen und Männern in Kathmandu ab. Kurzum war das Konzept dahinter eine „Train-the-Trainer“ Schulung. Damit sollten die Teilnehmer (Trainer bzw. Mentoren) in ihren – zum Teil zerstörten – Dörfern kleine KMUs in notwendigen Marketing-Belangen unterstützen und schulen können. Mit anderen Worten ist das primäre Ziel, das mit diesem praxisnahen Ausbildungskonzept verfolgt wird, die Schaffung neuer Arbeitsplätze in Familienunternehmen und KMUs.

 

 

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Überall sah man die eingestürzten oder mit Pfählen abgestützten Häuser. Dennoch, zu meiner Überraschung merkte man kaum eine Bedrücktheit, die ich erwartet hatte. Nicht einmal zu dem Zeitpunkt im Herbst 2015, als Indien aus politischen Gründen für einige Wochen den Gas- und Treibstoff-Hahn zudrehte. Beispielsweise durften die Autos (inkl. Taxis) nur jeden 2. Tag fahren, da der Treibstoff rationiert war. Am „freien“ Tag stand man für ein paar Liter Treibstoff bis zu 8 Stunden in kilometerlangen Warteschlangen an den wenigen Tankstellen an. Die Wirtschaft stand fast still und lag buchstäblich am Boden. Aber die Leute warfen dennoch die Flinte nicht ins Korn. Nein, sie improvisierten und machten das Beste aus ihrer Situation.

NEVER EVER GIVE UP!

Für mich war es – trotz den widrigen Umständen rings herum – erfrischend, wie die Menschen im Seminar zuhörten, diskutierten und aktiv bei den Übungen mitmachten. Jede der Gruppen wollte ihre Arbeiten und Ergebnisse auf der Bühne präsentieren. Nahezu ALLE! An Freiwilligen für praktischen Übungen auf der Bühne mangelte es nie. Wie bereits gesagt: erfrischend für mich! Denken Sie einmal an Ihre Seminare oder Workshops, die Sie  in unserer DACH-Region besucht haben.  Melden sich bei uns auch beinahe immer alle Seminarteilnehmer freiwillig für Übungen oder Präsentationen…?  😉

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Zero Budget Marketing: Massnahmen, die etwas bringen. Und wenig kosten.

Für die Trainer (Mentoren) haben wir v.a. folgende Marketing-Themen behandelt und praktiziert, damit sie diese auch gleich konkret mit ihren KMUs anpacken und umsetzen können.

  • Marketing-Konzept,
  • Alleinstellungsmerkmale (USP),
  • Verkaufstraining,
  • Reklamationsbehandlung,
  • Kreativität und auch das Thema
  • Frugal Innovation.

Dabei  fokussierten wir uns auf Marketingmassnahmen, die ganz wenig (Low Budget) oder sogar gar kein Geld (Zero Budget) kosten durften. Das war in Anbetracht der Situation in Nepal unsere klare Priorität Nr. 1 und erforderte von den Teilnehmern (und mir) enorm viel Marketing-Kreativität, ganz nach dem Motto „Think out of the box!“. Gemeinsam fanden wir viele konkrete und sofort umsetzbare „Zero-Budget-Marketing-Massnahmen„. Not macht wirklich erfinderisch!!

 

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PS: Die farbigen Filzschuhe aus Nepal (Vorschaubild) sollen die Trainer an unser Marketing-Mindset-Motto „Walking in your customer’s shoes“ erinnern. Mich erinnern diese Farben stets an die erfrischende Art der Nepalesen.

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