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INTERIM-MANAGER: WIR KOMMEN UM ZU GEHEN

Interim-Manager und externe Projekt-Mitarbeiter auf Zeit kommen um zu gehen. Haben Sie gewusst, wie vielfältig heute der Einsatzbereich dieser externen Spezialisten in Unternehmen sein kann? Sie werden von den unterschiedlichen Einsatzgebieten bestimmt überrascht sein!

Erfreulicherweise hält das Interim Management auch vermehrt Einzug in Vorarlberger Betrieben, unabhängig von deren Grösse oder Branchenzugehörigkeit. In dem folgenden Artikel aus „Die Wirtschaft“ finden Sie ein paar Beispiele. Viel Spass beim Lesen!

 

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INTERIM MANAGER UND SPIELER-TRAINER

Im Sport kommt ab und zu ein sog. Spieler-Trainer zum Einsatz. Dabei leitet ein aktiver Spieler – meist vorübergehend – als Trainer sein eigenes Team. Er steht dennoch auch als Teammitglied auf dem Feld bzw. Eis und spielt im Match gegen die gegnerische Mannschaft mit. Zu dieser Situation kommt es sehr häufig, weil sich plötzlich die Rahmenbedingungen verändert haben. Beispielsweise fällt der bisherige Trainer überraschend aus. Dann braucht es unverzüglich eine passende „Interimslösung„. Das was hier im Sport funktioniert, das funktioniert auch in der Wirtschaft unter den Begriffen „Interim Management“ oder „Externer Projektleiter„.

Interim Manager kommen nicht nur zum Sanieren!

Beim Begriff Interim Manager denken leider viele sofort nur an die Sanierung oder die Restrukturierung maroder Unternehmen durch einen „Turnaround-Interim-Manager“. Das ist jedoch nur eine der vielen Einsatzmöglichkeit dieser modernen Management-Form. Ich komme als Interim Manager meist zu Unternehmen, die sehr wohl florieren und ganz andere Beweggründe haben, sich externer Hilfe „auf Abruf“ zu bedienen. Und das zudem mit einem langfristigen Fokus!

Oftmals haben KMUs aufgrund ihrer Größe (z.B. 30-50 Mitarbeiter) gar keinen Marketing- und Vertriebsleiter. Denn dieses Aufgabengebiet hatte bisher meist der oder die Geschäftsführer inne oder wie ich auch schon von Kunden hörte: „Wir brauchten bisher kein Marketing und Vertrieb!“. Doch dann ändern sich plötzlich die Rahmenbedingungen am Markt, wie z.B. am 15. Januar 2015, als der Franken/Euro-Mindestkurs wegviel. Auf einmal reichen die Ressourcen und das Know-how des Geschäftsführers einfach nicht mehr dazu aus, um diese notwendige Zusatzfunktion im Marketing und Vertrieb professionell auszuüben. „Aber, man kann doch nicht immer gleich eine solche Position – für immer und ewig – neu schaffen und mit teueren Leuten besetzen…“ höre ich immer wieder die Geschäftsführer oder Inhaber sagen.

Moderne KMUs verlassen sich in solchen Fällen immer häufiger auf eine neue, ergebnisorientierte Management-Form, auf den sog. „Projekt-Leiter auf Abruf„. In einer langfristigen Partnerschaft unterstützt dieser „externe Mitarbeiter“ die KMU bedarfsgerecht von Zeit zu Zeit mit seinem Know-how, seiner Erfahrung und seiner aktiven Mitarbeit im Unternehmen.

Beispiele für einen Interim Manager

Die gängigsten Beispiele in meinem konkreten Fall sind:

  • die strategische Entwicklung und operative Marktumsetzung eines neuen Geschäftsfeldes,
  • die aktive Neukunden-Gewinnung,
  • Marketing- und Verkaufsleitung „auf Abruf“ für KMUs oder
  • die dringende Überbrückung einer temporären Vakanz (z.B. Führungskraft, Projektleiter).

Die Vorteile für das Unternehmen liegen auf der Hand

Dieser externe Profi, mit dem man ja über Jahre zusammenarbeiten möchte, kennt Ihr Unternehmen und das Umfeld sehr gut und agiert wie ein „eigener“ Mitarbeiter. Die Teammitglieder sind über seinen langfristigen Auftrag informiert und schenken ihm daher Vertrauen. Seine authentische „Hands-on-Mentaltität“ überzeugt nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch die Kunden zu 100%! Da er nicht nur theoretische Konzepte eines typischen Beraters präsentiert und sich dann wieder verabschiedet, sondern weil er aktiv im Tagesgeschäft mit dem Team an (Kunden-)Projekten und gemeinsamen Zielen mitarbeitet, wird er auch als „Spieler-Trainer“ ernst genommen. Der Interim Manager wird bedarfsgerecht und und somit kostenschonend und höchst flexibel eingesetzt.

Er möchte das Projekt-Ziel als Team erreichen und damit die Teammitglieder und die Geschäftsleitung zufriedenstellen. Dieser „externe Projekt-Leiter auf Abruf“ will ja in Bälde wieder gerufen werden, wenn die nächste Herausforderung ansteht. Ich vergleiche diese Situation gerne mit der Gruppe von (meinen) Freunden auf dem u.a. Gipfel-Foto. Nur unter der Leitung eines professionellen „Spieler-Trainers“ oder „Interim Managers“ konnten wir als Team unser Ziel auf 3.312 m erreichen. Und was nun…? Der nächste Gipfel bzw. das nächste Ziel im Jahr 2017 wartet schon…

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Suchen Sie auch für ein Projekt eine proaktive und begeisterungsfähige Führungskraft als Spieler-Trainer für Ihr Team? Wenn ja, dann lassen Sie uns doch einmal unverbindlich über die Möglichkeiten sprechen.

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SPANNENDES PROJEKT: „MANAGEMENT AUDIT IN VIETNAM“

Management Audit & Consulting in VIETNAM

Ich staunte nicht schlecht über den (positiven) „Drive„, den die Menschen in der Wirtschaft Vietnam’s teilweise an den Tag legen. Im April/Mai 2016 durfte ich zusammen mit meinen Schweizer Kollegen der Swiss Consulting Group (SCG) für Projekte der Christlichen Ostmission (COM) einige Unternehmen aus verschiedenen Branchen auditieren und auch beraten.

Mein Kollege mit technischem Background kümmerte sich in allen Firmen um die Bereiche Produktionsoptimierung, Sicherheit, Umwelt und Prozesse, während ich für das sog. Management-Audit verantwortlich war.  Hier beschäftigten wir uns gemeinsam mit der jeweiligen Geschäftsleitung mit folgenden Themenbereichen:

  • Unternehmensführung,
  • Management Tools,
  • Marketing und Verkauf,
  • Human Resources,
  • Finanzen und
  • Innovationsmanagement.

 Not macht erfinderisch

Vor allem die Schnelligkeit, Flexibilität und v.a. die Fähigkeit des Improvisierens mit einfachsten Mitteln haben mich bei diesen Managern (und ihren MitarbeiterInnen) sehr beeindruckt. Aber auch der spürbare Wille, die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen, das hat mir imponiert. Darum freue ich mich schon jetzt auf das Nachfolge-Audit in ca. 6 Monaten. Dann werden wir sehen, ob diese Manager unsere konkreten Ratschläge angenommen haben und wie sich diese Unternehmen dadurch in ihrer Performance verbessert haben.

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Wenn Sie auch wissen wollen, was dabei herausgekommen ist, dann lesen Sie einfach in ca. einem halben Jahr meinen nächsten Blog über dieses Thema.
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VERKAUFEN IST KEINE KUNST – ABER DABEI VERDIENEN!

WIFI-Impulsseminar: Erfolgreiches Verhandeln trotz höherer Preise im B2B-Bereich.

Im Business-to-Business-Geschäft hat man es als Verkäufer auf der Gegenüber-Seite beim Kunden fast immer mit professionellen EinkäuferInnen zu tun. Mit deren geschulten Verhandlungstaktiken und Methoden haben so manche Verkäufer arg zu kämpfen. Kämpfen im wahrsten Sinne des Wortes. Und genau hier liegt schon die erste Wurzel des Übels begraben. Es entsteht ein Kampf, bei dem die notwendige Sachlichkeit und das Ziel verloren gehen. Meist gewinnt dabei der Kunde, weil der Verkäufer den Preis senkt oder Gratis-Zusatzleistungen quasi verschenkt. Aus der Sicht des Verkäufers war dies natürlich notwendig, „weil man sonst den Auftrag nicht erhalten hätte.“

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Kennen Sie die Verhandlungstaktiken der Einkäufer? Wie reagieren Sie erfolgreich darauf?

Lernen Sie diese Taktiken und Methoden kennen und lassen Sie uns gemeinsam anhand von Beispielen aus der Praxis üben. Erstens die „Tricks“ der Einkäufer zu enttarnen und zweitens auf diese dann professionell und erfolgreich zu reagieren. Folgende Themen werden behandelt und praktisch geübt.

  • Zu teuer – was nun?
  • Angst vor dem Preis?
  • Nutzen-Argumente anstatt Produkt-Vorteile!
  • B2B-Tools wie z.B. „Harvard Konzept“ und „Sales Funnel“

Link zum Seminar:

 

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Was Teilnehmer darüber sagen…

Bei den Impuls-Seminaren handelt es sich um ein neues Format im WIFI Vorarlberg. In jeweils 3,5 Stunden-Einheiten (Freitag Nachmittag) versuche ich, das jeweilige Thema knackig und praxisnahe auf den Punkt zu bringen, damit die Teilnehmer daraus so viel als möglich für ihr Tagesgeschäft profitieren. Lesen Sie hier ein paar Feedbacks von Teilnehmern.

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