EVALUATION IN WEISSRUSSLAND

Herausfordernde Interim-Management-Mandate, humorvolle Workshops und spannende „Spezial-Projekte“ in meinen zwei Kernmärkten Schweiz und Vorarlberg.  Das mag ich! Dazwischen drin liebe ich aber auch immer wieder Aufträge in sog. „exotischen Ländern„. Letzte Woche durfte ich für einen langjährigen Schweizer Kunden bzw. Partner eine Organisation an drei Standorten in WEISSRUSSLAND (Belarus) evaluieren. Ja, kalt war es im Januar…aber sehr schön!

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Foto: Beim Kunden im Büro in Minsk

Kannst Du denn Russisch?

Nein, ich spreche leider kein Russisch!  Die wichtigsten paar Worte kannte ich noch von meinen Projekten in Moldawien. Dort wird nämlich Moldawisch (= Rumänisch) und Russisch gesprochen. Ein Weissrussischer Mitarbeiter meines Kunden war in den vergangenen Wochen Organisator und Dolmetscher. Er machte den Job wirklich sehr gut und – wie die Schweizer sagen – sehr speditiv. Spasibo/Danke, Vadim! Für die tolle Zusammenarbeit während der mehrwöchigen Vorbereitung und dann vor Ort in Belarus!

ANHANG-DETAILS Belarus-evaluation-ngo-weissrussland-alexander-muxel-constuling.lunch_.png 30. Januar 2020

Foto: Mittagessen mit den Geschäftspartnern in Grodna

Now What?!

Bis nächste Woche werde ich den Abschlussbericht für meinen Auftraggeber fertig haben. Dieser Evaluations-Abschlussbericht umfasst u.a. eine ANALYSE, die BEWERTUNG/EVALUATION, natürlich auch sog. FINDINGS und meine konkreten EMPFEHLUNGEN bzgl. Optimierungspotenzialen. Anschliessend besprechen wir den Bericht, den mein Partner als „second opinion“ für seine strategischen Entscheidungen benötigt. Und dann schauen wir weiter 😉

 

Wie sagte es Forrest Gump so unvergesslich schön:

„Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen. Man weiß nie, was man kriegt.“

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Bei dieser typisch Weissrussischen Spezialität weiss man immer, was man kriegt: Viele Kalorien in Form von Baiser-Masse…

 

 

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WIE EIN SCHWEIZER TASCHENMESSER

„Was genau machst Du eigentlich?“ Diese Frage beantworte ich mit Überzeugung immer gleich: Verschiedenes! Denn ich liebe in meinem Beruf die Abwechslung und auch Neues.“ Vielmehr müsste doch jemand, der Marketing studiert hat, sich auf ein Spezialgebiet oder eine Nische fokussieren. Oder etwa nicht? Nein, es können m.E. auch mehrere Nischen sein. Schließlich ist nur eines Matchentscheidend. Nämlich, dass man mit Begeisterung und Engagement am Werk ist!

Was hast Du die letzten 3 Wochen gemacht?

Seit Mitte August bin ich wieder zurück aus dem Urlaub. Was habe ich denn seither so alles (VERSCHIEDENE) gemacht? Einerseits geben Ihnen diese 3 Wochen vielleicht einen kleinen Einblick in meine „Nischen“ bzw. in meine Kernkompetenzen. Andererseits lernen Sie dabei auch mein Verständnis von „Diversity“ (wörtlich: Vielfalt) kennen, welche mein Beruf bzw. „Berufung“ als Business Coach mit sich bringt. Im Folgenden finden Sie 4 unterschiedliche Projekte, an denen ich derzeit mit viel Spaß arbeite.

 

Projekt #1 „HR Business Partner“

Aufgrund der Nachfrage am Markt und gewissen Wettbewerbsvorteilen wächst ein Unternehmen aus dem Bereich Automation und Software sehr schnell. Personalressourcen sind Mangelware. Folglich arbeite ich gemeinsam mit dem Inhaber in meiner Funktion als Business Coach und gleichzeitig als Interim Manager an der Organisations- und Personalentwicklung dieser Firma.

Einerseits bin ich als Business Coach sein persönlicher Sparring Partner bei Entscheidungen. Andererseits bin ich während dieser Wachstumsphase als interimistischer HR Business Partner aktiv.  Das beginnt beim Recruiting-Prozess inkl. den gemeinsamen Interviews und geht bis zum Onboarding-Support neuer MitarbeiterInnen. Aktuell suchen wir für zwei neu geschaffene Führungspositionen erfahrene Kandidaten. Dazu nutze ich v.a. mein berufliches sowie privates Netzwerk, selbstverständlich flankiert von modernen Recruiting-Tools.

ANHANG-DETAILS Business-Coach-Recruiting-HR-Business-Partner-Alexander-Muxel-Consulting-2019.09.05.

Bewerber-Interview: Über eine meiner Fragen waren bisher alle BewerberInnen überrascht 😉 

 

Projekt #2 „Strategie-Moderation“

Eine der 10 grössten Städte in der Schweiz möchte für einen bestimmten Bereich eine langfristige Strategie erarbeiten. Inzwischen liegt ein Entwurf von einer Arbeitsgruppe aus der Verwaltung auf dem Tisch. Infolgedessen soll dieses Arbeitspapier nun einem „Praxis-Check“ unterzogen werden. Demzufolge haben über 50 FachspezialistInnen in einem ganztägigen Workshop diese Strategie – basierend auf der Vision und der Leitlinie –  diskutiert, hinterfragt, ergänzt und modifiziert. Meine Aufgabe war bzw. ist es, diesen Prozess fachlich zu begleiten und zu moderieren.

Wer meine Methodik kennt, der weiss, dass ich solche (grossen) Fach-Moderationen immer mit der Hilfe von sog. Spieler-Trainern aus dem Teilnehmerkreis bewerkstellige. Somit haben alle 4 Spieler-TrainerInnen je ein Team als LeiterIn angeführt. Gleichzeitig waren sie auch (stimmberechtigtes) Mitglied im Team und konnten sich aktiv in die Diskussion einbringen. Natürlich wurden die vier im Voraus von mir persönlich auf die Ziele und Aufgaben hin gebrieft. Sie haben einen tollen Job gemacht! Der nächste Termin folgt schon bald.

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Ein Teilnehmer bei der Präsentation vor ca. 50 TeilnehmerInnen in der Schweiz Ende August 2019 

 

Projekt #3 „Interim Projektleiter Automotive“

Seit rd. 15 Monaten bin ich als Projektleiter in zwei Entwicklungsprojekten für Elektromotoren tätig. Das Unternehmen befindet sich in meiner Nähe. Daher kann ich meinen Einsatz für den Kunden zeitlich sehr flexibel gestalten. Jedenfalls war das Ganze für mich als „nicht-gelernter“ Techniker am Anfang eine grosse Herausforderung. Insbesondere was Elektrotechnik, Mechanik und Physik betraf.

Nichtsdestotrotz lernte ich im kalten Wasser schwimmen, neben all den erfahrenen TechnikerInnen in der automotiven Zulieferindustrie. Hierbei konnte und musste ich mein technisches Wissen „unter Druck“ erweitern. Trotzdem, eines der beiden Projekte ist bereits erfolgreich abgeschlossen, das zweite befindet sich auf der Zielgerade. Obgleich dieser „technisch-orientierte“ operative Bereich wirklich Neuland für mich war, sind es bisher 15 spannende Monate – für mich als begeisterter Teamplayer – gewesen.

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Ein Projektleiter braucht auch Leidenschaft!

 

Projekt #4 „Führungskräfte Coaching“

Ein langjähriger Kunde hat mich zum wiederholten Male für ein Einzel-Coaching für eine Führungskraft engagiert. Da ich für dieses Unternehmen schon verschiedenste Projekte (z.B. Organisation, New Business Development) sowie Mitarbeiter- und Management-Trainings oder spezielle Workshops (z.B. Verkauf, Verhandlung)  machen durfte, bin ich mit seiner Unternehmenskultur bestens vertraut.

Jedenfalls hatten wir in dieser Woche unseren ersten Coaching-Termin, das sog. „Auftauen„. Dieser Dialog dauerte einen ganzen Nachmittag. Weitere Coaching-Sitzungen (z.B. mit den Titeln „Verformen“ und „Einfrieren„) folgen in den kommenden 8 Wochen. Zwischen den einzelnen Einheiten wird diese Führungskraft die neuen Erkenntnisse dann – quasi als Hausaufgabe bzw. Übung – in der Praxis anwenden. Ich bin schon gespannt darauf!

Business-Coach-Führungskraft-Coaching-Einzelcoaching-Führungskräfte-Management-Alexander-Muxel-Consulting-2019.09.05

Business Coaching: step by step gemeinsam in Richtung Ziel

 

Wie ein Schweizer Taschenmesser aus dem Kanton Übrig

Allerdings, was haben diese 4 unterschiedlichen Projekte nun mit einem Schweizer Taschenmesser zu tun? Wer von Ihnen ein solches besitzt, der weiss, dass ein solches Messer (Tool) ebenfalls für die unterschiedlichsten Zwecke perfekt einsetzbar ist. Und das bei exzellenter Qualität von jedem dieser speziellen Tools bzw. Werkzeugen.

Trotz eines geringen INPUTS (z.B. Platzbedarf, Ressourcen) erhalten Sie dennoch rasch einen sehr hohen Output (z.B. Flexibilität, Qualität, Komfort, Verfügbarkeit)! Unterm Strich: Ich möchte am liebsten auch ein klein wenig wie ein Schweizer Taschenmesser sein: Vielseitig und rasch einsetzbar mit einer exzellenten Performance, auf die man sich langfristig verlassen kann.

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Kennen Sie dieses Feld beim Landeanflug auf Zürich? (Aug. 2019)

 

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NEPAL: MARSHMALLOWS UND MINDSET

Marketing Seminar

Was ist die Hardware und was ist die Software (Mindset) im Marketing? Wie kann ich auch ohne (große) Geldmittel professionelles Marketing betreiben? Zum dritten Mal durfte ich im April/Mai in Nepal für rd. 45 Teilnehmer ein Marketing-Seminar im Auftrag der COM/Swiss Create durchführen. Das Ziel hiess Multiplikation von praktikablem Business Know-how zur Schaffung von Arbeitsplätzen in Nepal.

Was war dieses Mal anders? Drei angehende Trainer begleiteten mich heuer nach Nepal. Simon und Steffen, zwei Schweizer und Vlad aus Rumänien, allesamt mit einem sehr guten Business-Background. Einerseits sollte ich diese drei Neuen einschulen bzw. coachen und andererseits sie als Co-Trainer aktiv ins Seminarprogramm einbinden. Gemeinsam mit unserem lokalen Team in Kathmandu waren wir ein Team von 8 Leuten aus 4 Nationen.

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Mindset – Es ist der Geist, der gewinnt oder verliert

Getreu diesem Sprichwort aus Nepal lehrten und übten wir auch relevante Themen rund um den sog. Marketing-Geist, oder auf neudeutsch Marketing Mindset.  Neben all der notwendigen Marketing Hardware (Tools wie z.B. Marketing Konzept, Portfolio Analyse, ERSK-Quadrat, Kundenanalyse, Word-of-Mouth Strategy), spielt in unseren Seminaren die Marketing Software (Mindset, wie z.B. Kundenorientierung, Marketing Management, Multiplikation, Kommunikation/Verhalten, Customer Pain Point,)  eine ganz entscheidende Rolle. Die Persönlichkeit macht oft den Unterschied, nicht die Tools!

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Marketing muss auch Spass machen. Ein herzliches Namaste aus Nepal.

Marshmallow Challenge

Wer hohe Türme bauen will, muss lange beim Fundament verweilen. Dieses bekannte Zitat des österreichischen Komponisten Anton Bruckner (1824-1896) ist auch für Marketing massgebend. Insbesondere für die Situations-Analyse, auf der dann das Marketing-Konzept und der Marketing Mix aufbauen. Um den Teilnehmern ein Look&Feel-Erlebnis zu vermitteln, haben wir eine sog. Marshmallow Challenge gestartet. Es ist für mich jedes Mal aufs Neue eine Freude, die Gruppendynamik und die kreativen Ideen der verschiedenen – zufällig zusammengewürfelten – Gruppen zu beobachten.

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Congrats! Der Turm des Sieger-Teams.

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Hier mangelte es wohl am Fundament…

Roboter Restaurant in Nepal!!!

Als wir am Abschluss-Abend mit dem gesamten Team in einem nepalesischen Restaurant – die von mir so geliebten Momos – essen waren, sahen wir auf dem Nachhauseweg ein Restaurant der ganz besonderen Art. In diesem fancy Restaurant wurde das Service-Personal durch Roboter ersetzt. Speisen und Getränke wurden quasi von Maschinen an den Tisch gebracht. Wir hatten im Seminar die ganze Wochen den Teilnehmern über die Bedeutung des kundenorientierten Verhaltens vom Personal – und natürlich vom Boss – gesprochen… Und nun sehen wir in Kathmandu ein Restaurant mit Robotern anstatt mit freundlichen KellnerInnen. Aber eben, auch das ist Marketing!

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Roboter-Kellner. Wäre nichts für mich 😉

 

Hier noch ein paar weitere Eindrücke 🙂

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Innovative Tea Packaging Concept

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Präsentation in Form eines Verkaufsgesprächs

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Kabel und Affe

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Kabel, Kühe und Hunde.

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Simon, Steffen und Vlad, Ihr habt Euren Job hier richtig gut gemacht. Ich freue mich auf unsere zukünftige Zusammenarbeit!

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ALS MODERATOR AUF DER MESSE

Das war neu für mich!

Seit es diese Verpackungsmesse gibt (2006), war ich jedes Jahr dabei. Entweder als Aussteller oder als Besucher. Und heuer zum ersten Mal als Moderator! Es hat richtig Spass gemacht, zwei Tage lang die interessanten Speaker und das spannende Thema rund um „Verpackung & Nachhaltigkeit“ auf dt./engl. zu moderieren und dazu eine Fachdiskussion am Podium zu leiten. Danke an meine Auftraggeber, das SVI – Schweizerisches Verpackungsinstitut und EMPACK. Hier finden Sie ein paar Impressionen aus Zürich (10./11. April 2o19 – Messe Zürich). Ich freue mich schon auf das nächste Jahr 😉

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2 Tage als Moderator „in Action“ 😉

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 EMPACK-2019-E-Talks-Alexander.Muxel-Consulting-Moderation-Moderator

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EMPACK-2019-E-Talks-Alexander.Muxel-Consulting-Moderation-Round-Table

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Fotos/Quelle: Flickr – EMPACK  2019 – Easyfairs CH

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ZEITDIEBE E-MAIL & MEETINGS

Eine Stunde pro Woche mehr Zeit!

Ein Unternehmen mit 800 Mitarbeitern und 4 Werken in der DACH-Region engagierte mich letzte Woche für einen ganz speziellen Power-Workshop. Definiertes Ziel war es, dass danach jede(r) der teilnehmenden 43 Führungskräfte für sich mind. 1 Stunde pro Woche mehr Zeit fürs eigentliche „Tagesgeschäft“ gewinnt. Sie fragen sich gerade, wie das so einfach funktionieren soll?  Die Antwort scheint einfach: Indem alle Führungskräfte (beim CEO beginnend) zusammen mit ihren Mitarbeitern lernen, die Kommunikation in den 2 Bereichen

  • E-Mails und
  • Meetings

aktiv zu verbessern. Und zwar in Richtung EFFIZIENZ (Fokus auf Kosten-Nutzen-Relation) und EFFEKTIVITÄT (Ergebnisorientierung).

 

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Optimierter E-Mail-Umgang

Wenn wir annehmen, dass eine Führungskraft in einem solchen Unternehmen durchschnittlich bis zu 100 E-Mails pro Tag verfasst, dann gibt uns das genug Raum für Optimierungen. Eine kurze Milchmädchenrechnung: 5 Sekunden bei jeder E-Mail eingespart bedeuten alleine hier schon rd. 42 min. Zeitgewinn pro Woche (5 sec. x 100 Mails x 5 Tage). Wo diese 5 Sekunden eingespart werden können, dazu gab es von mir konkrete Vorschläge bzw. Inputs, die dann im Workshop gemeinsam diskutiert und festgelegt wurden. Schließlich muß jede Maßnahme auch zur Unternehmenskultur passen bzw. eine Implementierung geplant werden.

Die vermutlich größte Hebelwirkung hat die effektive Auswahl des E-Mail-Verteilerkreises (inkl. Rückantwort-Verteilerkreis). Dazu haben wir neu – für alle geltende – klare Kommunikations-Spielregeln festgelegt. Weitere Themen, die für das Unternehmen gemeinsam definiert wurden, waren z.B. CC-Mails und die generelle E-Mail-Bearbeitung (AAA-Regel:  Aktion, Ablage, Abfalleimer) sowie der gesamte Aufbau einer E-Mail selbst. Optimierungspotenzial fanden wir vom Betreff bis zur Signatur.

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Meetings sind Zeitfresser! Wirklich?

Angenommen eine Führungskraft hat im Durchschnitt 3-4 Besprechungen am Tag. Egal welches Format. Die Vorbereitung eines Meetings wird leider sehr oft zu wenig ernst genommen. Beginnend mit der sinnvollen Auswahl des Teilnehmer-Kreises und dem geeigneten Meeting-Format bis hin zu einer aussagekräftigen AGENDA mit Zielsetzung. Das wird – leider – nicht immer und überall allzu seriös gemacht. Rechnen Sie sich einmal selber aus, was es dem Unternehmen kostet, wenn z.B. die falschen Leute teilnehmen oder aufgrund mangelnder Vorbereitung einzelner Personen keine Entscheidungen getroffen werden können.

Themen im Umgang mit (Un-)Pünktlichkeit, Protokollführung, Fotos, Aufgabenverteilung und deren Nachverfolgung wurden diskutiert, auf den Punkt gebracht und fixiert. Dem neuen „Live-Protokoll“ in Form eines Beschlussprotokolls wurde eine hohe Wichtigkeit zugesprochen. Zum einen waren es inhaltliche Themen (z.B. Aufgaben/Aktionen; Beschlüsse; Informationen; WWW – WER macht WAS bis WANN?), zum anderen waren es formale Fragestellungen  (z.B. zentraler Ablageort; Nachverfolgung; Status; Task Commitment), welche für dieses Unternehmen und seine Kultur verbindlich festgelegt wurden.

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(c) AMC 2016

Umsetzung und Regelverstösse.

Bei der Umsetzung in einer Organisation ist darauf zu achten, dass die Führungskräfte ein wichtige Vorbildfunktion inne haben. Es ist auch zu klären, was passiert, wenn jemand z.B. via Outlook zu einem Meeting einlädt und keine AGENDA mitschickt. Oder ist eine Outlook-Zusage „mit Vorbehalt“ zukünftig noch möglich? Was passiert, wenn Teilnehmer unpünktlich zum Meeting erscheinen? Für die Implementierung ist daher eine klare Kommunikation im Voraus sowie das strikte Einhalten und Einfordern durch die Führungskräfte matchentscheidend.

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Sie wollen das auch für Ihre Firma?

Wenn Sie sich für Ihr Unternehmen auch einen solchen individuellen Firmen-Workshop wünschen, bei dem ein konkretes Ergebnis in wenigen Stunden gemeinsam erarbeitet wird, dann rufen Sie mich doch einfach einmal an oder schreiben mir.

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TECHNIK FÜR NICHT-TECHNIKER?

Als „NICHT-gelernter Techniker“ sich in einem 100%ig technischen Umfeld behaupten zu wollen, das ist oftmals wie „Harakiri mit Anlauf„! Mein Geschäftsjahr 2018 ist erstmals von einigen „sehr technischen Mandaten“ geprägt. Und das für mich als quasi KMU-Allrounder ohne technischen Ausbildungs-Background. Now what?!

JUST DO IT!

Mut zur Lücke! Das war schon mein Motto bei der Matura, die ich dann trotzdem vor über 30 Jahren beim ersten Anlauf geschafft habe. Edi sei Dank! In zwei meiner Interim-Management-Projekten überschritt ich (anfangs) klar meine Grenzen in Bezug auf Technik-Know-how. Der (Über-)Mut zur Lücke hatte mir einige schlaflose Nächte beschert. Physik? Null Tau! Das liegt doch schon weit über 30 Jahre zurück. Chemie? Bahnhof! Daran kann ich mich schon gar nicht mehr erinnern. Woher sollte ich von heute auf morgen dieses Wissen und die Erfahrung nehmen?

FRAGE IMMER. ABER NUR EINMAL!

Ich stand zu meinen Schwächen und fragte einfach, wenn ich etwas „Technisches“ nicht verstand. (Anmerkung: Das war ziemlich oft der Fall…Danke für Euer Verständnis) ABER: Wenn es mir gut erklärt wurde, dann habe – sogar – ich es auch verstanden. Genau das wurde dann von den Technikern geschätzt. Nur so kommt ein Interim-Manager oder Projektleiter auf Zeit am schnellsten in die Fach-Materie hinein, sei sie noch so komplex.

HUMOR IST WENN MAN TROTZDEM LACHT…

Oftmals wurde ich (niederschwellig oder auch direkt) gefragt, warum ich denn diesen Job als NICHT-Techniker übernommen habe und mir das überhaupt antue. Antwort 1 lautet: Weil ich die Abwechslung liebe und immer wieder Neues lernen möchte. Antwort 2 lautet: Auch wenn ich oftmals große Selbstzweifel hatte, ich habe mir immer wieder den sog. „Engineering Flowchart“ (siehe unten) vor Augen gehalten, wenn technische Probleme aufgetreten sind… Meine Techniker-KollegInnen und Geschäftspartner mögen mir das verzeihen, natürlich ist die Thematik viel komplexer. Humor ist bekanntlich der Knopf, der verhindert, dass einem der Kragen platzt 😉

Eningeering-Flowchart-Alexander-Muxel-600-Consulting-Automotive-2018.11.NICHT-Techniker

ICH RATE ALLEN NICHT-TECHNIKERN DAHER 2 DINGE: 

1. Mut zur Lücke!

Man muss manchmal Fünf gerade sein lassen.

2. No risk – no fun!

Viel Glück, Spaß (Humor) und schlussendlich auch Erfolg dabei!

Sparring-Partner-Humor-Strategie-Alexander-Muxel-Consulting-Note-to-self-2018.04.AMC.NICHT-Techniker

 

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GOOD MORNING, VIETNAM!

Marketing is like a Swiss Tool.

Soeben bin ich von meinem 7. Einsatz als Business Coach in Vietnam zurückgekehrt. Dort durfte ich wieder 2 Wochen lang UnternehmerInnen rund um das Thema „Marketing“ trainieren und auch einige von ihnen vor Ort beraten. Gemeinsam mit meinen lokalen Berater- und Trainer-KollegInnen machten diese Partner-Projekte im Auftrag der COM (CH) viel Freude. Wiederum war diese Zeit sehr eindrucksvoll und ich möchte ein paar Impressionen mit Ihnen teilen.

Bilder sagen mehr als 1000 Worte

Lassen Sie sich daher von ein paar Bildern und von drei 10-Sekunden-Videos inspirieren.

Marketing Training für UnternehmerInnen

In 2- und 3-Tages-Seminaren wurden Marketing-Konzepte erstellt, präsentiert und analysiert. Die Klassengrösse lag zwischen 35 und 60 Teilnehmern, allesamt UnternehmerInnen und Führungskräfte.

ANHANG-DETAILS Vietnam-Marketing-Training-Empower-Fun-Factor-Motivation-Alexander-Muxel-Consulting-Smart-Business-Solutions-Vorschau-2018-08-18

Motivation und Fun-Faktor: sehr hoch 🙂

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ANHANG-DETAILS Vietnam-Marketing-Training-SBS-participants-Alexander-Muxel-Consulting-Smart-Business-Solutions-2018-08-18

Vietnam-Marketing-Training-SBS-teaching-in-action-Alexander-Muxel-Consulting-Smart-Business-Solutions-2018-08-18

ANHANG-DETAILS Vietnam-Marketing-Training-SBS-Class-Alexander-Muxel-Consulting-Smart-Business-Solutions-2018-08-18.

Traditionelles Abschluss-Foto einer Klasse mit dem Trainer-Team

Unternehmensberatung und Business Coaching vor Ort bei Unternehmen

Unterschiedlichste Branchen und Unternehmensgrößen, hier 2 Beispiele von 7:

Nr. 1. Verpackungsmaschinen – eines meiner Lieblingsthemen 😉

ANHANG-DETAILS Vietnam-Marketing-Training-SBS-Packaging-Machine-Alexander-Muxel-Consulting-Smart-Business-Solutions-2018-08-18

Diesen Unternehmer kannte ich schon vom Vorjahr, als er bei mir ein Marketing-Seminar besucht hatte.

ANHANG-DETAILS Vietnam-Marketing-Training-SBS-Packaging-Machine-Management-Alexander-Muxel-Consulting-Smart-Business-Solutions-2018-08-18

Nr. 2. Marketing-Beratung eines Herstellers von Nudeln.

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So sehen die Produkte heute auf dem Markt aus:

Vietnam-Marketing-Training-SBS-Noodle-Packaging-consultancy-Alexander-Muxel-Consulting-Smart-Business-Solutions-2018-08-18

 

…und dann noch etwas ganz Besonderes:

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…Werbung für die Salami der Marke YURI aus Südvietnam.

Vietnam: Go with the flow!

Eine vietnamesische Interpretation von „Go with the flow“… 😉

In der 9 Millionen-Metropole HANOI gibt es gefühlt 4-5 Mio. Mopeds.

Achtung, wenn Sie sehen wollen, wie man hier diese Straße auf einem Zebrastreifen (ohne Ampel!!) überquert, voilà:

Go with the flow! Es funktioniert! Ich kenne keine rücksichtsvolleren und gelasseneren Auto/Moped-FahrerInnen auf der ganzen Welt, als die Vietnamesen. I’m lovin‘ it!

Marketing Challenge: And the winner is…

Prämierung der besten Marketing-Präsentationen.

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Natürlich darf dabei auch etwas Süsses nicht fehlen, zumal Toblerone und Mozartkugeln immer wieder beliebte Marketing Case Studies von SWISS CREATE sind.

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Cảm ơn (Thank you)

Thanks to SBS – Smart Business Solutions and Empower Vietnam (both companies are based in Hanoi, VN) for the pictures.

Selbstverständlich war es mir wieder eine Freude, mit so vielen netten, interessierten und spannenden Menschen und Firmen in Vietnam zu arbeiten. Cảm ơn  wie man dort sagt. Danke und xin chào, Vietnam!

Vietnam-Marketing-Training-Swiss-Tool-SBS-Alexander-Muxel-Consulting-Smart-Business-Solutions-2018-08-18

PS: And never forget: „MARKETING IS LIKE A SWISS TOOL!“

Sie wollen noch mehr über meine Vietnam-Einsätze wissen?

KEYNOTE SPEAKER GESUCHT?

Sie suchen eine passende Rede für Ihren Event?

Sie möchten, dass das Thema auf die Zuhörerschaft speziell zugeschnitten, verständlich und interessant ist. Zudem soll der Vortragende den Inhalt professionell und kurzweilig auf den Punkt bringen und dabei einen Mehrwert schaffen. Humor ist Ihnen dabei sehr wichtig!

Eines kann ich Ihnen heute schon versprechen: Sie bekommen keinen Vortrag von der Stange. Jeder Beitrag wird – im Voraus miteinander – auf den Auftraggeber (also Sie) und die Zielgruppe (Zuhörer) abgestimmt und konkrete Ziele vereinbart, die mit dem Vortrag erreicht werden sollen.

Keynote-speaker-Alexander-Muxel-Consulting-Schweiz-Austria-Marketing-Verkauf-HR-Leadership-2018.06

Begeisterung garantiert

In den folgenden Themenbereichen fühle ich mich „zu Hause“ und kann ein Publikum auf deutsch oder englisch wirklich begeistern:

  • Marketing für KMUs
  • Verkauf
  • Innovation Management
  • Leadership (Personalführung)
  • HR inkl. Recruiting
  • Change Management
  • Druck & Verpackung

Keynote-speaker-Alexander-Muxel-Consulting-Schweiz-Austria-Marketing-Verkauf-HR-Leadership-Change-Management-2018.06

 Ein paar Beispiele aus der Vergangenheit

  • Marketing is no department. Marketing is a mindset.
  • Hallo Markt, wo bist du? Auf was eine Schweizer KMU achten sollte, damit ihr der Markt nicht davonläuft.
  • Verkaufen ist keine Kunst, aber dabei verdienen
  • Wie man mit Menschenkenntnis den Umsatz steigert
  • Think outside the box!
  • Change Management – Führen im Wandel
  • Den Kunden zu kennen bedeutet Aufwand. Den Kunden nicht zu kennen den Tod!
  • Teamwork & Leadership für internationale Teams
  • Neue Märkte ohne Konkurrenz finden.
  • Die größten Problemfelder von KMUs am Markt
  • Geht nicht. Gibt’s nicht. Innovationsmanagement aus der Praxis.
  • Megatrends und deren Auswirkungen auf das Unternehmen XY
  • Multisensorisches Marketing
  • Mut zur Kreativität. Raus aus alten Mustern!

Referenzen

Gerne bekommen Sie Referenzen genannt, bei denen Sie unbedingt nach deren Zufriedenheit nachfragen sollten 😉

Presse

Hier der Link zur Presse

Pressebericht-Beispiel hier:

Bildeindrücke

Keynote-speaker-Alexander-Muxel-Consulting-Schweiz-Austria-Marketing-Verkauf-HR-Leadership-Begeisterung

Keynote-speaker-Alexander-Muxel-Consulting-Schweiz-Austria-Marketing-Verkauf-HR-Leadership-now-what-2018.06

Keynote-speaker-Alexander-Muxel-Consulting-Schweiz-Austria-Marketing-Verkauf-HR-Leadership-Fun.2018.06

Fotos: Danke an die Rudolf Geiser AG (GELA) für die Überlassung der Fotos von ihrem 150-jährigen Jubiläums-Event in Langenthal (CH).

Mit Reden kommen die Leute zusammen…

Lassen Sie uns doch einmal kurz telefonieren +43(0)5522 42499, dann bekommen Sie einen ersten Eindruck von mir. Auf Ihre Kontaktaufnahme freue ich mich!

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BUSINESS SPARRING PARTNER

Ein internationaler Markenartikelhersteller mit 1700 Mitarbeitern hat mich für zwei spannende Ganztages-Workshops in Barcelona engagiert. Einer davon drehte sich rund um das Thema BUSINESS SPARRING PARTNER und der andere hatte die PRAXISNAHE STRATEGIE-UMSETZUNG im Fokus. Teilnehmer waren die 70 Top-Manager aus ganz Europa. Sie fragen sich vielleicht, wie ich das als One-Man-Show zur Zufriedenheit der Auftraggeber bewerkstelligen konnte?

PLAYING COACHES (Spielertrainer)

Um 70 unterschiedliche Manager – Russen, Italiener, Engländer, Deutsche, usw. – ergebnisorientiert zu „managen“, dazu braucht es mehr als nur einen einzigen BUSINESS COACH. Woher nehmen, wenn nicht stehlen…? Ganz einfach: Mein Konzept hatte vorgesehen, dass ich mich klonen lasse…;-) Fünf dieser europäischen Top-Manager (von den 70) des Kunden wurden kurzer Hand zu sog. Playing Coaches (Spielertrainer) befördert. Sie wurden für diese Rolle und die Aufgaben im Voraus von mir persönlich gebrieft. Vor Ort (im HQ, später auch noch am Konferenzort Barcelona) und dazwischen mehrmals per Video-Konferenz. Sie stammten aus verschiedenen europäischen Ländern und sie kannten das Ziel, die Marschrichtung und die Tools. Zudem waren sie wirklich top-motiviert für diese Primus-inter-pares-Rolle. Absolut cool!

Dadurch konnten wir dann im Workshop bestimmte Aufgabenstellungen in sechs Gruppen (und Räumen) anstatt nur in einer Gruppe im großen Plenarsaal sehr effizient und effektiv bearbeiten. Mit erstaunlichen Resultaten! Die Train The Trainer Methode praktiziere ich seit Jahren auch in Ländern wie Moldau, Vietnam und Nepal mit nachhaltigem Erfolg in den COM-Projekten🇨🇭. Die langjährige Erfahrung mit „Best Practice by Multiplication“ ist einer der Hauptgründe, warum mein Multiplikations-Konzept den Vorzug gegenüber sog. „Big Player Marktbegleitern“ erhielt, welche eigene (junge) Mitarbeiter eingesetzt hätten. Die fünf Playing Coaches werden auch nach den Workshops ihr Wissen (z.B. Tools) und ihre gemachten Erfahrungen (z.B. Methodik) im Unternehmen nachhaltig an andere weitergeben.

Sparring Partner Humor Strategie Alexander Muxel Consulting 2018.04.AMC Playing Coaches

Multiplication by Playing Coaches – Foto: W Barcelona (c) AMC 2018

STRATEGIE-UMSETZUNG 

Was waren die weitere Gründe, warum ich gleich zweimal (von verschiedenen Stellen in einem Konzern) für solch strategische Aufgabenstellungen auserwählt wurde? Laut Kundenaussagen (im O-Ton) sind das folgende Facts gewesen, die sie anlässlich unseres Telefon-Interviews festgestellt hatten:

  1. Hemdsärmeligkeit: z.B. Spontaneität, Flexibilität, Kreativität, Hands-On, Engagement, Begeisterungsfähigkeit, Direktheit, Handschlagqualität…
  2. Allrounder-Know-how: z.B. Leadership, Marketing/Sales, Personal, BWL, Think outside the box! – für KMUs und internationales Unternehmen
  3. Humor 🙂 „Herr Muxel, das Telefonat hat richtig Spaß gemacht!“ Mit diesem Satz beendete der Entscheidungsträger unser einstündiges Telefon-Interview damals. Scheinbar war er überzeugt, dass ich trockene und ernste Materie dennoch output-orientiert vermitteln kann, dass es nebenbei auch Spaß macht.

Es machte wirklich richtig Spaß, mit internationalen Profis (m/w) diese Workshops zu bestreiten und die Ergebnisse zu erarbeiten, zu präsentieren, zu bestaunen und auch zu feiern. Leider kann und darf ich an dieser Stelle nicht mehr über Inhalte und Ergebnisse dieser spannenden Tage in Barcelona kommunizieren. Aber das verstehen Sie ja bestimmt!

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Immer das Ziel vor Augen! – Foto: Sagrada Familia Barcelona (c) AMC 2018

BUSINESS SPARRING PARTNER 

Einer der Höhepunkte in all den Tagen in Barcelona war für mich folgender. In der sog. BUSINESS SPARRING PARTNER Session konnte ich zwei Vorstandsmitglieder dieses bekannten Konzerns – ohne langes Zureden – dazu motivieren, uns live eine Sparring Session vorzuführen.

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Foto: C Level Members Sparring Session For Fun (c) AMC 2018

Sie können sich vielleicht vorstellen, wie interessant dies war, als das Marktverantwortliche Vorstandsmitglied auf den Finanzchef der Gruppe (CFO) mit full power losging. Und das alles mit einer gehörigen Portion Humor und einer knackigen „Lessons learned“ Reflexion 🙂 im Anschluss. Schlussendlich musste diese humorvolle, sportliche Einlage mit meinen Boxhandschuhen ja auch einen Sinn und Mehrwert für dieses Unternehmens ergeben. Was glauben Sie? Gab es das? Aus den positiven Rückmeldungen schliesse ich auf ein fettes YESSSSS

IMPRESSIONEN – BUSINESS SPARRING PARTNER

Jene von Ihnen, die noch ein paar inhaltliche Eindrücke wünschen…voilà!

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Der mit dem Hemd bin ich. Klar erkennbar an meinem Ehering 😉

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Keine Angst! Der Schotte da bin nicht ich. Aber dieses Foto wird demnächst in einem Fachmagazin im Rahmen eines Artikels von mir veröffentlicht.

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Stop! Schritt 1) ist das THINK BIG GOAL und nicht – wie so oft – die inkrementelle Fortführung der CURRENT SITUATION mit vorsichtigen Zielen.

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Meine „Note to self“ mögen die Teilnehmer. Diese sind auf das Unternehmen und die spezielle Situation bzw. Aufgabe angepasst.

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