MARKETING TRAINING 4.0

Die Digitalisierung

hat aufgrund der COVID-19-Krise auch bei mir – schneller als geplant – in einem weiteren Geschäftsbereich Einzug gehalten. Mit modernen Kommunikations- und Kollaborations-Tools wie z.B. Skype, WebEx, Teams, Jira/Confluence, Asana usw.  bin ich seit Jahren in meinen Projekten konfrontiert und daher auch damit bestens vertraut. Immerhin erleichtern sie einem sehr oft die Arbeit und ersparen allen recht viel Zeit.

Jedoch im Bereich von Workshops und Trainings war das anders. Hier zählte bisher nur der direkte und persönliche Kontakt mit den Teilnehmenden vor Ort. Die praxisnahen und lebendigen Interaktionen zwischen den Workshop-Teilnehmenden und mir, sowie zwischen den Teilnehmenden selbst waren sozusagen das Salz in der Suppe. Lediglich die Vorbereitung (z.B. Briefing, Organisation) mit den lokalen Partnern im Ausland lief über Skype oder Teams ab.

COVID-19 hat uns nun leider einen Strich durch die Rechnung gemacht. Leider konnte letzte Woche das geplante Marketing-Seminar in ZENTRALASIEN somit nicht stattfinden. Doch dank meiner Schweizer Auftraggeber arbeiten wir in den nächsten Wochen an einem neuen ONLINE-Train-The-Trainer-Konzept. Hierfür sind eine Vielzahl von Videos über die einzelnen Kapitel aus dem Bereich „Marketing & Strategie“ notwendig.

ANHANG-DETAILS Online-Training-Train-The-Trainer-Mentor-Digitalisierung-Alexander-Muxel-Consulting-2020.04.10.600

Im Zuge dieser „Digitalisierung“ musste ich kurzerhand einen Teil meines Büros zu einem Film-Studio umbauen.

YouTube-Kanal

Unabhängig von diesem Online-Training-Projekt habe ich gleich schon zu Beginn der Corona-Krise damit begonnen, einen weiteren Social-Media-Kanal für mein Online-Marketing zu nutzen. Und zwar auf YouTube. Ja, natürlich, dieser neue Kanal steckt – Stand heute – technisch und inhaltlich noch in den Kinderschuhen. Glauben Sie mir, das wird sich bald ändern. Denn einerseits habe ich in den kommenden „CORONA-Wochen“ bestimmt die erforderliche Zeit und andererseits ab nun auch die technische Ausstattung dafür.

Online-Training-Train-The-Trainer-Mentor-Digitalisierung-Alexander-Muxel-Consulting-2020.04.10.YouTube

Werfen Sie doch einmal einen Blick drauf! 😉 Dieser Kanal richtet sich an EPUs (Ein-Personen-Unternehmen und KMUs (Kleines oder Mittleres Unternehmen). Deren Marketing-Ausgaben sollen durch effektives „LOW BUDGET MARKETING“ geschont werden. Sie finden hier eine Reihe von „Gratis-Tipps“ und praktischen Beispielen aus dem Bereich Marketing und Verkauf. Einfach umzusetzen, ohne externe Kosten, außer der eigenen Zeit, die man dafür braucht. Schon während der COVID-19-Krise sollte ein EPU/KMU „am eigenen Marketing“ arbeiten, um spätestens gleich nach der Krise sofort durchstarten zu können.

Getreu dem Satz von Goethe: „Der Erfolg hat drei Buchstaben. TUN.“  wünsche ich Ihnen dabei viel Erfolg und bleiben Sie gesund!

 

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SPARRINGSPARTNER GEFUNDEN!

Immer wieder spiele ich für Führungskräfte die Sparringspartner-Rolle, um gemeinsam Lösungen für aktuelle Herausforderungen zu finden. Meistens handelt es sich dabei um folgende zwei Themenbereiche, bei denen ich die Funktion des erfahrenen und gleichwertigen Gegenspielers bzw. Spieler-Trainers übernehme:

I. Strategie-Sparring

Hierbei geht es meistens um strategisch relevante Überlegungen von Geschäftsführern oder Inhabern in KMUs.  Beispiele aus meiner Praxis sind u.a.

  • Markteintritts-Szenarien,
  • New Business Development,
  • Innovation Management,
  • Organisationsthemen,
  • Change Management,
  • Schlüssel-Stellen-Besetzungen.

II. Leadership-Sparring

Meist sind das Management-Coachings, die sich um folgende Themenbereiche drehen:

  • spezifische Management-Themen, wie z.B. Delegieren, Prioritäten, Zeitdiebe, Verhaltensstile;
  • Vertriebs-Coaching,
  • „Führen mit Zielen“, wie z.B. Mitarbeitergespräch, Zielvereinbarung, Mitarbeiterbeurteilung;
  • aktuelle Herausforderungen im Unternehmen bzw. Team oder
  • konkrete „Problemfälle“

Der Einfachheit halber konzentrieren wir uns nur die zwei massgeblichen strategische Stoßrichtungen. Zuerst einmal die DEFENSIVE, danach die OFFENSIVE.

Sparring Partner KMU Leadership Alexander Muxel Consulting Boxing Boxen sparringpartner Sparringspartner training 2020.03.10.600

1. Defensive (Deckung)

Zunächst hinterfrage ich als Sparringspartner in der Defensivphase erstmal sehr viel. Und zwar mit Hilfe diverser Methoden und Fragen aus dem klassischen Coaching. Dadurch wird dem Trainee quasi ein Spiegel vorgehalten. Folglich werden sog. „Blinde Flecken“  sichtbar. Weil sie bewusst aus einem anderen Blickwinkel betrachtet werden. Durch die Offenheit des Feedbacks vom Sparringspartner werden dem Trainee sehr oft bisher unbewusste Inkompetenzen nun eindeutig bewusst. Häufig sind das konkrete Führungsdefizite. Als häufige Beispiele nenne ich hier „Peter-Prinzip“ oder „Vogel-Strauß-Politik“. Gemeinsam durchleuchten wir dann auch die zur Verfügung stehenden Ressourcen für die spätere Problemlösung. Das kann das Team, die Fähigkeiten oder die Erfahrungen betreffen.

Aufgrund der „fehlenden Deckung“ bekommt man im Sport leider den einen oder anderen überraschenden Schlag direkt zu spüren. Auch wenn diese Phase des Sparrings eher als unangenehm erscheint,  ist sie der Beginn des Lernens und der Entwicklung. Vor allem lernen wir durch Hören, Sehen und Spüren (Look & Feel). Und natürlich verfestigen wir das durch das anschliessende Üben und ständige Wiederholen. „Die Deckung immer oben halten!“  Diese Motto muss verinnerlicht werden. Erst dann können wir uns der Offensiv-Phase  bzw. Umsetzung widmen.

Sparring Partner KMU Leadership Alexander Muxel Consulting Boxing Boxen sparringpartner Sparringspartner training 2020.03.10.600

2. Offensive (Umsetzung)

Vorhandene Ideen und Erfahrungen werden im Detail hinterfragt, weiter entwickelt oder gefestigt. Selbstverständlich auch jeweils auf deren Tauglichkeit hin untersucht. Zudem bringt der Sparringspartner in der Offensivphase seine persönlichen Erfahrungen, sein langjähriges Know-how und konkrete Ideen und Lösungsvorschläge aktiv ins Geschehen mit ein. Bei der Umsetzung des Projektes begleitet der Sparringspartner seinen Trainee. Die Intensität wird je nach Bedarf vereinbart. Plötzlich auftretende, schwierige Situationen während der Umsetzung können speditiv auch am Telefon besprochen und durchgespielt werden.

Das Ziel ist erreicht, wenn wir gemeinsam eine nachhaltige Lösung gefunden haben. Einerseits ist diese Lösung im aktuellen Problemfall 100% wasserdicht. Andererseits kann der Manager zufrieden für sich behaupten, dass er etwas Nützliches gelernt hat, das er in seiner Organisation multiplizieren kann.

Kunden-Statements

mme 2020.03.26

Martin Metzger | Geschäftsführer | mcs engineering ag (CH)

„Alex Muxel bietet uns die perfekte Lösung für unser New Business Development. Die Zusammenarbeit ist agil, skaliert optimal und liefert greifbare Ergebnisse.

Nebst den operativen Tätigkeiten ist er für mich der optimale Sparringspartner für unsere Marketingthemen.“

Martin Metzger | Geschäftsführer | MAS Software Engineering | mcs engineering ag (CH)

 

„Als Geschäftsführer eines schnellwachsenden Unternehmens wächst die Anzahl an wegweisenden Entscheidungen. Diese sollten oft in kürzeren Zeiten getroffen werden. Es mangelte mir als Unternehmer nicht an Kreativität und Know-How. Jedoch schwingt auch im Leben eines Geschäftsführers auch ein Maß an Unsicherheit mit.

Gerade in den spannenden Phasen der Transformation warst Du als Sparringspartner ein wertvoller Berater. Du hast mir neben der Theorie auch die Sichtweisen anderer Beteiligter aufgezeigt und somit meinen Entscheidungsprozess begleitet und positiv beeinflusst. Das Beste jedoch war die Freiheit von Zweifeln nach den getroffenen Entscheidungen. Danke.“ 

Ing. Arno Starz MSc. | Geschäftsführer | Aircontech GmbH (AT)

Google Rezensionen Link NEU dt. Alexander Muxel Consulting 2020.06.09.

Sparringspartner gesucht und gefunden

Wenn Sie das Thema Sparringspartner als „coachenden Berater“ interessiert und Sie noch mehr Informationen darüber möchten, rufen Sie mich doch einfach an!

 

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EVALUATION IN WEISSRUSSLAND

Herausfordernde Interim-Management-Mandate, humorvolle Workshops und spannende „Spezial-Projekte“ in meinen zwei Kernmärkten Schweiz und Vorarlberg.  Das mag ich! Dazwischen drin liebe ich aber auch immer wieder Aufträge in sog. „exotischen Ländern„. Letzte Woche durfte ich für einen langjährigen Schweizer Kunden bzw. Partner eine Organisation an drei Standorten in WEISSRUSSLAND (Belarus) evaluieren. Ja, kalt war es im Januar…aber sehr schön!

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Foto: Beim Kunden im Büro in Minsk

Kannst Du denn Russisch?

Nein, ich spreche leider kein Russisch!  Die wichtigsten paar Worte kannte ich noch von meinen Projekten in Moldawien. Dort wird nämlich Moldawisch (= Rumänisch) und Russisch gesprochen. Ein Weissrussischer Mitarbeiter meines Kunden war in den vergangenen Wochen Organisator und Dolmetscher. Er machte den Job wirklich sehr gut und – wie die Schweizer sagen – sehr speditiv. Spasibo/Danke, Vadim! Für die tolle Zusammenarbeit während der mehrwöchigen Vorbereitung und dann vor Ort in Belarus!

ANHANG-DETAILS Belarus-evaluation-ngo-weissrussland-alexander-muxel-constuling.lunch_.png 30. Januar 2020

Foto: Mittagessen mit den Geschäftspartnern in Grodna

Now What?!

Bis nächste Woche werde ich den Abschlussbericht für meinen Auftraggeber fertig haben. Dieser Evaluations-Abschlussbericht umfasst u.a. eine ANALYSE, die BEWERTUNG/EVALUATION, natürlich auch sog. FINDINGS und meine konkreten EMPFEHLUNGEN bzgl. Optimierungspotenzialen. Anschliessend besprechen wir den Bericht, den mein Partner als „second opinion“ für seine strategischen Entscheidungen benötigt. Und dann schauen wir weiter 😉

 

Wie sagte es Forrest Gump so unvergesslich schön:

„Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen. Man weiß nie, was man kriegt.“

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Bei dieser typisch Weissrussischen Spezialität weiss man immer, was man kriegt: Viele Kalorien in Form von Baiser-Masse…

 

 

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WIE EIN SCHWEIZER TASCHENMESSER

„Was genau machst Du eigentlich?“ Diese Frage beantworte ich mit Überzeugung immer gleich: Verschiedenes! Denn ich liebe in meinem Beruf die Abwechslung und auch Neues.“ Vielmehr müsste doch jemand, der Marketing studiert hat, sich auf ein Spezialgebiet oder eine Nische fokussieren. Oder etwa nicht? Nein, es können m.E. auch mehrere Nischen sein. Schließlich ist nur eines Matchentscheidend. Nämlich, dass man mit Begeisterung und Engagement am Werk ist!

Was hast Du die letzten 3 Wochen gemacht?

Seit Mitte August bin ich wieder zurück aus dem Urlaub. Was habe ich denn seither so alles (VERSCHIEDENE) gemacht? Einerseits geben Ihnen diese 3 Wochen vielleicht einen kleinen Einblick in meine „Nischen“ bzw. in meine Kernkompetenzen. Andererseits lernen Sie dabei auch mein Verständnis von „Diversity“ (wörtlich: Vielfalt) kennen, welche mein Beruf bzw. „Berufung“ als Business Coach mit sich bringt. Im Folgenden finden Sie 4 unterschiedliche Projekte, an denen ich derzeit mit viel Spaß arbeite.

 

Projekt #1 „HR Business Partner“

Aufgrund der Nachfrage am Markt und gewissen Wettbewerbsvorteilen wächst ein Unternehmen aus dem Bereich Automation und Software sehr schnell. Personalressourcen sind Mangelware. Folglich arbeite ich gemeinsam mit dem Inhaber in meiner Funktion als Business Coach und gleichzeitig als Interim Manager an der Organisations- und Personalentwicklung dieser Firma.

Einerseits bin ich als Business Coach sein persönlicher Sparring Partner bei Entscheidungen. Andererseits bin ich während dieser Wachstumsphase als interimistischer HR Business Partner aktiv.  Das beginnt beim Recruiting-Prozess inkl. den gemeinsamen Interviews und geht bis zum Onboarding-Support neuer MitarbeiterInnen. Aktuell suchen wir für zwei neu geschaffene Führungspositionen erfahrene Kandidaten. Dazu nutze ich v.a. mein berufliches sowie privates Netzwerk, selbstverständlich flankiert von modernen Recruiting-Tools.

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Bewerber-Interview: Über eine meiner Fragen waren bisher alle BewerberInnen überrascht 😉

 

Projekt #2 „Strategie-Moderation“

Eine der 10 grössten Städte in der Schweiz möchte für einen bestimmten Bereich eine langfristige Strategie erarbeiten. Inzwischen liegt ein Entwurf von einer Arbeitsgruppe aus der Verwaltung auf dem Tisch. Infolgedessen soll dieses Arbeitspapier nun einem „Praxis-Check“ unterzogen werden. Demzufolge haben über 50 FachspezialistInnen in einem ganztägigen Workshop diese Strategie – basierend auf der Vision und der Leitlinie –  diskutiert, hinterfragt, ergänzt und modifiziert. Meine Aufgabe war bzw. ist es, diesen Prozess fachlich zu begleiten und zu moderieren.

Wer meine Methodik kennt, der weiss, dass ich solche (grossen) Fach-Moderationen immer mit der Hilfe von sog. Spieler-Trainern aus dem Teilnehmerkreis bewerkstellige. Somit haben alle 4 Spieler-TrainerInnen je ein Team als LeiterIn angeführt. Gleichzeitig waren sie auch (stimmberechtigtes) Mitglied im Team und konnten sich aktiv in die Diskussion einbringen. Natürlich wurden die vier im Voraus von mir persönlich auf die Ziele und Aufgaben hin gebrieft. Sie haben einen tollen Job gemacht! Der nächste Termin folgt schon bald.

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Ein Teilnehmer bei der Präsentation vor ca. 50 TeilnehmerInnen in der Schweiz Ende August 2019

 

Projekt #3 „Interim Projektleiter Automotive“

Seit rd. 15 Monaten bin ich als Projektleiter in zwei Entwicklungsprojekten für Elektromotoren tätig. Das Unternehmen befindet sich in meiner Nähe. Daher kann ich meinen Einsatz für den Kunden zeitlich sehr flexibel gestalten. Jedenfalls war das Ganze für mich als „nicht-gelernter“ Techniker am Anfang eine grosse Herausforderung. Insbesondere was Elektrotechnik, Mechanik und Physik betraf.

Nichtsdestotrotz lernte ich im kalten Wasser schwimmen, neben all den erfahrenen TechnikerInnen in der automotiven Zulieferindustrie. Hierbei konnte und musste ich mein technisches Wissen „unter Druck“ erweitern. Trotzdem, eines der beiden Projekte ist bereits erfolgreich abgeschlossen, das zweite befindet sich auf der Zielgerade. Obgleich dieser „technisch-orientierte“ operative Bereich wirklich Neuland für mich war, sind es bisher 15 spannende Monate – für mich als begeisterter Teamplayer – gewesen.

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Ein Projektleiter braucht auch Leidenschaft!

 

Projekt #4 „Führungskräfte Coaching“

Ein langjähriger Kunde hat mich zum wiederholten Male für ein Einzel-Coaching für eine Führungskraft engagiert. Da ich für dieses Unternehmen schon verschiedenste Projekte (z.B. Organisation, New Business Development) sowie Mitarbeiter- und Management-Trainings oder spezielle Workshops (z.B. Verkauf, Verhandlung)  machen durfte, bin ich mit seiner Unternehmenskultur bestens vertraut.

Jedenfalls hatten wir in dieser Woche unseren ersten Coaching-Termin, das sog. „Auftauen„. Dieser Dialog dauerte einen ganzen Nachmittag. Weitere Coaching-Sitzungen (z.B. mit den Titeln „Verformen“ und „Einfrieren„) folgen in den kommenden 8 Wochen. Zwischen den einzelnen Einheiten wird diese Führungskraft die neuen Erkenntnisse dann – quasi als Hausaufgabe bzw. Übung – in der Praxis anwenden. Ich bin schon gespannt darauf!

Business-Coach-Führungskraft-Coaching-Einzelcoaching-Führungskräfte-Management-Alexander-Muxel-Consulting-2019.09.05

Business Coaching: step by step gemeinsam in Richtung Ziel

 

Wie ein Schweizer Taschenmesser aus dem Kanton Übrig

Allerdings, was haben diese 4 unterschiedlichen Projekte nun mit einem Schweizer Taschenmesser zu tun? Wer von Ihnen ein solches besitzt, der weiss, dass ein solches Messer (Tool) ebenfalls für die unterschiedlichsten Zwecke perfekt einsetzbar ist. Und das bei exzellenter Qualität von jedem dieser speziellen Tools bzw. Werkzeugen.

Trotz eines geringen INPUTS (z.B. Platzbedarf, Ressourcen) erhalten Sie dennoch rasch einen sehr hohen Output (z.B. Flexibilität, Qualität, Komfort, Verfügbarkeit)! Unterm Strich: Ich möchte am liebsten auch ein klein wenig wie ein Schweizer Taschenmesser sein: Vielseitig und rasch einsetzbar mit einer exzellenten Performance, auf die man sich langfristig verlassen kann.

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Kennen Sie dieses Feld beim Landeanflug auf Zürich? (Aug. 2019)

 

Und wie zufrieden sind die Kunden?

Lesen Sie hier die Rezensionen und Bewertungen unserer Kunden auf GOOGLE.

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NEPAL: MARSHMALLOWS UND MINDSET

Marketing Seminar

Was ist die Hardware und was ist die Software (Mindset) im Marketing? Wie kann ich auch ohne (große) Geldmittel professionelles Marketing betreiben? Zum dritten Mal durfte ich im April/Mai in Nepal für rd. 45 Teilnehmer ein Marketing-Seminar im Auftrag der COM/Swiss Create durchführen. Das Ziel hiess Multiplikation von praktikablem Business Know-how zur Schaffung von Arbeitsplätzen in Nepal.

Was war dieses Mal anders? Drei angehende Trainer begleiteten mich heuer nach Nepal. Simon und Steffen, zwei Schweizer und Vlad aus Rumänien, allesamt mit einem sehr guten Business-Background. Einerseits sollte ich diese drei Neuen einschulen bzw. coachen und andererseits sie als Co-Trainer aktiv ins Seminarprogramm einbinden. Gemeinsam mit unserem lokalen Team in Kathmandu waren wir ein Team von 8 Leuten aus 4 Nationen.

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Mindset – Es ist der Geist, der gewinnt oder verliert

Getreu diesem Sprichwort aus Nepal lehrten und übten wir auch relevante Themen rund um den sog. Marketing-Geist, oder auf neudeutsch Marketing Mindset.  Neben all der notwendigen Marketing Hardware (Tools wie z.B. Marketing Konzept, Portfolio Analyse, ERSK-Quadrat, Kundenanalyse, Word-of-Mouth Strategy), spielt in unseren Seminaren die Marketing Software (Mindset, wie z.B. Kundenorientierung, Marketing Management, Multiplikation, Kommunikation/Verhalten, Customer Pain Point,)  eine ganz entscheidende Rolle. Die Persönlichkeit macht oft den Unterschied, nicht die Tools!

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Marketing muss auch Spass machen. Ein herzliches Namaste aus Nepal.

Marshmallow Challenge

Wer hohe Türme bauen will, muss lange beim Fundament verweilen. Dieses bekannte Zitat des österreichischen Komponisten Anton Bruckner (1824-1896) ist auch für Marketing massgebend. Insbesondere für die Situations-Analyse, auf der dann das Marketing-Konzept und der Marketing Mix aufbauen. Um den Teilnehmern ein Look&Feel-Erlebnis zu vermitteln, haben wir eine sog. Marshmallow Challenge gestartet. Es ist für mich jedes Mal aufs Neue eine Freude, die Gruppendynamik und die kreativen Ideen der verschiedenen – zufällig zusammengewürfelten – Gruppen zu beobachten.

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Congrats! Der Turm des Sieger-Teams.

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Hier mangelte es wohl am Fundament…

Roboter Restaurant in Nepal!!!

Als wir am Abschluss-Abend mit dem gesamten Team in einem nepalesischen Restaurant – die von mir so geliebten Momos – essen waren, sahen wir auf dem Nachhauseweg ein Restaurant der ganz besonderen Art. In diesem fancy Restaurant wurde das Service-Personal durch Roboter ersetzt. Speisen und Getränke wurden quasi von Maschinen an den Tisch gebracht. Wir hatten im Seminar die ganze Wochen den Teilnehmern über die Bedeutung des kundenorientierten Verhaltens vom Personal – und natürlich vom Boss – gesprochen… Und nun sehen wir in Kathmandu ein Restaurant mit Robotern anstatt mit freundlichen KellnerInnen. Aber eben, auch das ist Marketing!

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Roboter-Kellner. Wäre nichts für mich 😉

 

Hier noch ein paar weitere Eindrücke 🙂

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Innovative Tea Packaging Concept

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Präsentation in Form eines Verkaufsgesprächs

 Nepal-19-Bike-Parking-Marketing-Seminar-Alexander-Muxel-Consulting.2019.05

Nepal-19-Affe-Monkey-Marketing-Seminar-Alexander-Muxel-Consulting.2019.0

Kabel und Affe

ANHANG-DETAILS Nepal-19-Kühe-Hunde-Kabel-Marketing-Seminar-Alexander-Muxel-Consulting.2019.0

Kabel, Kühe und Hunde.

Nepal-19-AMC-Marketing-Seminar-Alexander-Muxel-Consulting.2019.05

Simon, Steffen und Vlad, Ihr habt Euren Job hier richtig gut gemacht. Ich freue mich auf unsere zukünftige Zusammenarbeit!

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ALS MODERATOR AUF DER MESSE

Das war neu für mich!

Seit es diese Verpackungsmesse gibt (2006), war ich jedes Jahr dabei. Entweder als Aussteller oder als Besucher. Und heuer zum ersten Mal als Moderator! Es hat richtig Spass gemacht, zwei Tage lang die interessanten Speaker und das spannende Thema rund um „Verpackung & Nachhaltigkeit“ auf dt./engl. zu moderieren und dazu eine Fachdiskussion am Podium zu leiten. Danke an meine Auftraggeber, das SVI – Schweizerisches Verpackungsinstitut und EMPACK. Hier finden Sie ein paar Impressionen aus Zürich (10./11. April 2o19 – Messe Zürich). Ich freue mich schon auf das nächste Jahr 😉

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2 Tage als Moderator „in Action“ 😉

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 EMPACK-2019-E-Talks-Alexander.Muxel-Consulting-Moderation-Moderator

EMPACK-2019-E-Talks-Alexander.Muxel-Consulting-Moderation-Publikum

EMPACK-2019-E-Talks-Alexander.Muxel-Consulting-Moderation-Ansage-600

EMPACK-2019-E-Talks-Alexander.Muxel-Consulting-Moderation-Round-Table

EMPACK-2019-E-Talks-Alexander.Muxel-Consulting-Moderation-keynote

Fotos/Quelle: Flickr – EMPACK  2019 – Easyfairs CH

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ZEITDIEBE E-MAIL & MEETINGS

Eine Stunde pro Woche mehr Zeit!

Ein Unternehmen mit 800 Mitarbeitern und 4 Werken in der DACH-Region engagierte mich letzte Woche für einen ganz speziellen Power-Workshop. Definiertes Ziel war es, dass danach jede(r) der teilnehmenden 43 Führungskräfte für sich mind. 1 Stunde pro Woche mehr Zeit fürs eigentliche „Tagesgeschäft“ gewinnt. Sie fragen sich gerade, wie das so einfach funktionieren soll?  Die Antwort scheint einfach: Indem alle Führungskräfte (beim CEO beginnend) zusammen mit ihren Mitarbeitern lernen, die Kommunikation in den 2 Bereichen

  • E-Mails und
  • Meetings

aktiv zu verbessern. Und zwar in Richtung EFFIZIENZ (Fokus auf Kosten-Nutzen-Relation) und EFFEKTIVITÄT (Ergebnisorientierung).

 

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Optimierter E-Mail-Umgang

Wenn wir annehmen, dass eine Führungskraft in einem solchen Unternehmen durchschnittlich bis zu 100 E-Mails pro Tag verfasst, dann gibt uns das genug Raum für Optimierungen. Eine kurze Milchmädchenrechnung: 5 Sekunden bei jeder E-Mail eingespart bedeuten alleine hier schon rd. 42 min. Zeitgewinn pro Woche (5 sec. x 100 Mails x 5 Tage). Wo diese 5 Sekunden eingespart werden können, dazu gab es von mir konkrete Vorschläge bzw. Inputs, die dann im Workshop gemeinsam diskutiert und festgelegt wurden. Schließlich muß jede Maßnahme auch zur Unternehmenskultur passen bzw. eine Implementierung geplant werden.

Die vermutlich größte Hebelwirkung hat die effektive Auswahl des E-Mail-Verteilerkreises (inkl. Rückantwort-Verteilerkreis). Dazu haben wir neu – für alle geltende – klare Kommunikations-Spielregeln festgelegt. Weitere Themen, die für das Unternehmen gemeinsam definiert wurden, waren z.B. CC-Mails und die generelle E-Mail-Bearbeitung (AAA-Regel:  Aktion, Ablage, Abfalleimer) sowie der gesamte Aufbau einer E-Mail selbst. Optimierungspotenzial fanden wir vom Betreff bis zur Signatur.

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Meetings sind Zeitfresser! Wirklich?

Angenommen eine Führungskraft hat im Durchschnitt 3-4 Besprechungen am Tag. Egal welches Format. Die Vorbereitung eines Meetings wird leider sehr oft zu wenig ernst genommen. Beginnend mit der sinnvollen Auswahl des Teilnehmer-Kreises und dem geeigneten Meeting-Format bis hin zu einer aussagekräftigen AGENDA mit Zielsetzung. Das wird – leider – nicht immer und überall allzu seriös gemacht. Rechnen Sie sich einmal selber aus, was es dem Unternehmen kostet, wenn z.B. die falschen Leute teilnehmen oder aufgrund mangelnder Vorbereitung einzelner Personen keine Entscheidungen getroffen werden können.

Themen im Umgang mit (Un-)Pünktlichkeit, Protokollführung, Fotos, Aufgabenverteilung und deren Nachverfolgung wurden diskutiert, auf den Punkt gebracht und fixiert. Dem neuen „Live-Protokoll“ in Form eines Beschlussprotokolls wurde eine hohe Wichtigkeit zugesprochen. Zum einen waren es inhaltliche Themen (z.B. Aufgaben/Aktionen; Beschlüsse; Informationen; WWW – WER macht WAS bis WANN?), zum anderen waren es formale Fragestellungen  (z.B. zentraler Ablageort; Nachverfolgung; Status; Task Commitment), welche für dieses Unternehmen und seine Kultur verbindlich festgelegt wurden.

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(c) AMC 2016

Umsetzung und Regelverstösse.

Bei der Umsetzung in einer Organisation ist darauf zu achten, dass die Führungskräfte ein wichtige Vorbildfunktion inne haben. Es ist auch zu klären, was passiert, wenn jemand z.B. via Outlook zu einem Meeting einlädt und keine AGENDA mitschickt. Oder ist eine Outlook-Zusage „mit Vorbehalt“ zukünftig noch möglich? Was passiert, wenn Teilnehmer unpünktlich zum Meeting erscheinen? Für die Implementierung ist daher eine klare Kommunikation im Voraus sowie das strikte Einhalten und Einfordern durch die Führungskräfte matchentscheidend.

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Sie wollen das auch für Ihre Firma?

Wenn Sie sich für Ihr Unternehmen auch einen solchen individuellen Firmen-Workshop wünschen, bei dem ein konkretes Ergebnis in wenigen Stunden gemeinsam erarbeitet wird, dann rufen Sie mich doch einfach einmal an oder schreiben mir.

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TECHNIK FÜR NICHT-TECHNIKER?

Als „NICHT-gelernter Techniker“ sich in einem 100%ig technischen Umfeld behaupten zu wollen, das ist oftmals wie „Harakiri mit Anlauf„! Mein Geschäftsjahr 2018 ist erstmals von einigen „sehr technischen Mandaten“ geprägt. Und das für mich als quasi KMU-Allrounder ohne technischen Ausbildungs-Background. Now what?!

JUST DO IT!

Mut zur Lücke! Das war schon mein Motto bei der Matura, die ich dann trotzdem vor über 30 Jahren beim ersten Anlauf geschafft habe. Edi sei Dank! In zwei meiner Interim-Management-Projekten überschritt ich (anfangs) klar meine Grenzen in Bezug auf Technik-Know-how. Der (Über-)Mut zur Lücke hatte mir einige schlaflose Nächte beschert. Physik? Null Tau! Das liegt doch schon weit über 30 Jahre zurück. Chemie? Bahnhof! Daran kann ich mich schon gar nicht mehr erinnern. Woher sollte ich von heute auf morgen dieses Wissen und die Erfahrung nehmen?

FRAGE IMMER. ABER NUR EINMAL!

Ich stand zu meinen Schwächen und fragte einfach, wenn ich etwas „Technisches“ nicht verstand. (Anmerkung: Das war ziemlich oft der Fall…Danke für Euer Verständnis) ABER: Wenn es mir gut erklärt wurde, dann habe – sogar – ich es auch verstanden. Genau das wurde dann von den Technikern geschätzt. Nur so kommt ein Interim-Manager oder Projektleiter auf Zeit am schnellsten in die Fach-Materie hinein, sei sie noch so komplex.

HUMOR IST WENN MAN TROTZDEM LACHT…

Oftmals wurde ich (niederschwellig oder auch direkt) gefragt, warum ich denn diesen Job als NICHT-Techniker übernommen habe und mir das überhaupt antue. Antwort 1 lautet: Weil ich die Abwechslung liebe und immer wieder Neues lernen möchte. Antwort 2 lautet: Auch wenn ich oftmals große Selbstzweifel hatte, ich habe mir immer wieder den sog. „Engineering Flowchart“ (siehe unten) vor Augen gehalten, wenn technische Probleme aufgetreten sind… Meine Techniker-KollegInnen und Geschäftspartner mögen mir das verzeihen, natürlich ist die Thematik viel komplexer. Humor ist bekanntlich der Knopf, der verhindert, dass einem der Kragen platzt 😉

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ICH RATE ALLEN NICHT-TECHNIKERN DAHER 2 DINGE: 

1. Mut zur Lücke!

Man muss manchmal Fünf gerade sein lassen.

2. No risk – no fun!

Viel Glück, Spaß (Humor) und schlussendlich auch Erfolg dabei!

Sparring-Partner-Humor-Strategie-Alexander-Muxel-Consulting-Note-to-self-2018.04.AMC.NICHT-Techniker

 

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GOOD MORNING, VIETNAM!

Marketing is like a Swiss Tool.

Soeben bin ich von meinem 7. Einsatz als Business Coach in Vietnam zurückgekehrt. Dort durfte ich wieder 2 Wochen lang UnternehmerInnen rund um das Thema „Marketing“ trainieren und auch einige von ihnen vor Ort beraten. Gemeinsam mit meinen lokalen Berater- und Trainer-KollegInnen machten diese Partner-Projekte im Auftrag der COM (CH) viel Freude. Wiederum war diese Zeit sehr eindrucksvoll und ich möchte ein paar Impressionen mit Ihnen teilen.

Bilder sagen mehr als 1000 Worte

Lassen Sie sich daher von ein paar Bildern und von drei 10-Sekunden-Videos inspirieren.

Marketing Training für UnternehmerInnen

In 2- und 3-Tages-Seminaren wurden Marketing-Konzepte erstellt, präsentiert und analysiert. Die Klassengrösse lag zwischen 35 und 60 Teilnehmern, allesamt UnternehmerInnen und Führungskräfte.

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Motivation und Fun-Faktor: sehr hoch 🙂

Vietnam-Marketing-Training-SBS-Teacher-Alexander-Muxel-Consulting-Smart-Business-Solutions-Vorschau-2018-08-18

ANHANG-DETAILS Vietnam-Marketing-Training-SBS-participants-Alexander-Muxel-Consulting-Smart-Business-Solutions-2018-08-18

Vietnam-Marketing-Training-SBS-teaching-in-action-Alexander-Muxel-Consulting-Smart-Business-Solutions-2018-08-18

ANHANG-DETAILS Vietnam-Marketing-Training-SBS-Class-Alexander-Muxel-Consulting-Smart-Business-Solutions-2018-08-18.

Traditionelles Abschluss-Foto einer Klasse mit dem Trainer-Team

Unternehmensberatung und Business Coaching vor Ort bei Unternehmen

Unterschiedlichste Branchen und Unternehmensgrößen, hier 2 Beispiele von 7:

Nr. 1. Verpackungsmaschinen – eines meiner Lieblingsthemen 😉

ANHANG-DETAILS Vietnam-Marketing-Training-SBS-Packaging-Machine-Alexander-Muxel-Consulting-Smart-Business-Solutions-2018-08-18

Diesen Unternehmer kannte ich schon vom Vorjahr, als er bei mir ein Marketing-Seminar besucht hatte.

ANHANG-DETAILS Vietnam-Marketing-Training-SBS-Packaging-Machine-Management-Alexander-Muxel-Consulting-Smart-Business-Solutions-2018-08-18

Nr. 2. Marketing-Beratung eines Herstellers von Nudeln.

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So sehen die Produkte heute auf dem Markt aus:

Vietnam-Marketing-Training-SBS-Noodle-Packaging-consultancy-Alexander-Muxel-Consulting-Smart-Business-Solutions-2018-08-18

 

…und dann noch etwas ganz Besonderes:

Vietnam-Marketing-Training-Empower-Salami-Yuri-Advertising-Testimonial-Alexander-Muxel-Consulting-Smart-Business-Solutions-Vorschau-2018-08-18

…Werbung für die Salami der Marke YURI aus Südvietnam.

Vietnam: Go with the flow!

Eine vietnamesische Interpretation von „Go with the flow“… 😉

In der 9 Millionen-Metropole HANOI gibt es gefühlt 4-5 Mio. Mopeds.

Achtung, wenn Sie sehen wollen, wie man hier diese Straße auf einem Zebrastreifen (ohne Ampel!!) überquert, voilà:

Go with the flow! Es funktioniert! Ich kenne keine rücksichtsvolleren und gelasseneren Auto/Moped-FahrerInnen auf der ganzen Welt, als die Vietnamesen. I’m lovin‘ it!

Marketing Challenge: And the winner is…

Prämierung der besten Marketing-Präsentationen.

ANHANG-DETAILS Vietnam-Marketing-Training-Swiss-Prize-SBS-Alexander-Muxel-Consulting-Smart-Business-Solutions-2018-08-18

Natürlich darf dabei auch etwas Süsses nicht fehlen, zumal Toblerone und Mozartkugeln immer wieder beliebte Marketing Case Studies von SWISS CREATE sind.

Vietnam-Marketing-Training-Swiss-Winner-SBS-Alexander-Muxel-Consulting-Smart-Business-Solutions-2018-08-18

Cảm ơn (Thank you)

Thanks to SBS – Smart Business Solutions and Empower Vietnam (both companies are based in Hanoi, VN) for the pictures.

Selbstverständlich war es mir wieder eine Freude, mit so vielen netten, interessierten und spannenden Menschen und Firmen in Vietnam zu arbeiten. Cảm ơn  wie man dort sagt. Danke und xin chào, Vietnam!

Vietnam-Marketing-Training-Swiss-Tool-SBS-Alexander-Muxel-Consulting-Smart-Business-Solutions-2018-08-18

PS: And never forget: „MARKETING IS LIKE A SWISS TOOL!“

Sie wollen noch mehr über meine Vietnam-Einsätze wissen?