SHAME ON YOU – PACKAGING !???

Hört endlich auf, immer nur auf der Verpackung herumzuhacken! In der aktuellen Ausgabe vom Packaging-Fachmagazin spi -SwissPack International durfte ich eine Kolumne darüber schreiben, was mir als Moderator auf der letzten Verpackungsmesse in Zürich speziell aufgefallen ist. Da fiel mir sofort etwas ein. Und zwar eine Art Stimmung, die überwiegend durch die heutigen Massenmedien hergestellt wurde: Ich bezeichne es als das „Fremdschämen“ vieler Menschen, welche in der Verpackungsindustrie beschäftigt sind. Das schlechte Gewissen, die Brötchen in einer Industrie zu verdienen, die laut Medienberichten für scheinbar fast alle Umweltsünden auf dieser Welt verantwortlich ist.

Good product, bad packaging?

Ist die Verpackung bzw. Package wirklich immer so schlecht, wie die Medien uns das suggerieren? Müssen sich diese Leute wirklich dafür schämen? Ich sage NEIN!

Hier finden Sie meine Kolumne im aktuellen spi SwissPack International zu diesem Thema. Viel Spaß beim Lesen.

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spi Swisspack International, CH Nr. 2/2019 S 4-5

 

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MEIN GRÖSSTER FEHLER IM VERKAUF

Oder: Was ich von einer Kundin lernte

Vor ein paar Tagen erhielt ich nette Neujahrsglückwünsche von Lara. Sofort fiel mir „die Story“ mit ihr wieder ein. Lara war vor rd. 15 Jahren Europa-Einkaufsverantwortliche eines internationalen Markenartikel-Konzerns. Dieser Konzern war Kunde des Schweizer Industrie-Unternehmens, bei dem ich damals (für 13 Jahre!) arbeitete. Er wurde von mir als sog. „Direktions-Kunde“ im strategischen Verkauf betreut. Plötzlich bekamen wir die einmalige Chance, ein grosses Paket aus deren Portfolio zusätzlich zum bestehenden Geschäft zu bekommen. Allerdings war dieses „New Business Development Project“ für mich anfangs eine große Herausforderung. Einerseits waren unsere Marktbegleiter bereits sehr gut bei diesem Kunden etabliert. Andererseits war – eben diese – Lara als wirklich „harter Brocken“ für Lieferanten in der Verpackungsindustrie bekannt.

Mehr fragen als sagen!

Nach dem offiziellen Bewerbungs- und Assessment-Prozess mit gefühlten 100 Excel-Sheets, Fragebogen, Leistungsangaben, Präsentationen mit allem Pipapo folgte dann das erste Gespräch mit Lara. Natürlich war ich nervös! Denn das war ja damals für mich meine erste Möglichkeit, bei diesem Kunden einen Mehrere-EURO-Millionen-Deal an Land zu ziehen. Kurzum: Nur keine Zeit verlieren! Also legte ich sofort los und erklärte ihr ausführlich, warum sie zukünftig unbedingt auf uns und unsere Produkte setzen sollte.

  • unsere außergewöhnliche Leistungsfähigkeit und Innovationskraft,
  • die vorhandenen Wettbewerbsvorteile,
  • die bisherigen Erfolge,
  • spannende Investitionspläne in neue Technologien,
  • exzellente Kundenmuster,
  • ausgezeichnete Zertifikate,
  • internationale Awards, usw., usw….

Schließlich sollte sie dieses Feuerwerk an Argumenten doch beeindrucken und überzeugen, oder? 😉

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Alexander, are you from NASA?

Folglich wartete Lara ab, bis ich eine Pause machte. Dann fragte Lara mich in ihrer – allseits bekannten – direkten („crystal clear“) Art und Weise: „Alexander, sind Sie von der NASA?“ Darauf folgte dann eine Lektion in puncto „Sales“, die ich mein Leben lang nie vergessen werde. Zum Glück erlebte ich diesen Tiefschlag in jungen Jahren als Verkäufer. Lara’s Unternehmen suchte nach einem internationalen Partner für Etiketten- und Etikettiertechnik. Und nicht nach einem Partner für die Raumfahrt! „Hardcore Selling“ vom hohen Ross herunter, wie ich es an den Tag legte, führte bei Lara direkt zu einem – beinahe aggressiven –  OVERLOAD.

Mein größter Fehler im Verkauf

Somit lag der Fehler auf der Hand. Aus der selbstverliebten und womöglich überheblichen ICH-Perspektive habe ich fast gebetsmühlenartig (Verkaufs-)Argumente und (Produkt-)Fakten vorgetragen. Anstatt auf den Kunden und seinen relevanten Nutzen einzugehen und die empfängerorientierte „SIE-Kommunikation“ anzuwenden. Die Standpauke von Lara hat mir damals die Augen geöffnet. Genauso wie auf einer Leiter (siehe Foto) habe ich dann Step-by-Step mittels Fragetechniken ihren Bedarf und ihre Bedürfnisse ermittelt und anhand konkreten Nutzen-Argumenten untermauert und Lösungen aufgezeigt, wie wir ihre heutigen Probleme (Pain Points) lösen werden.

 

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Merci beaucoup, Lara!

Aus diesem Grund ein herzliches Dankeschön Lara, dass Sie mich damals  – zwar schmerzlich – auf diesen Kardinalfehler eines Verkäufers aufmerksam gemacht haben und ich nochmals neu beginnen durfte. Zudem auch danke auch für die spannenden und erfolgreichen Jahre unserer späteren Zusammenarbeit. Obendrein is ist wirklich schön, dass wir nach all den Jahren immer noch über die sozialen Netzwerke miteinander in Kontakt sind und uns gelegentlich austauschen.

Seitdem habe ich diese Story von Lara und mir in den letzten 7 Jahren schon öfters in Verkaufs-Seminaren und Sales Workshops erzählt, um auf diesen häufigen Fehler im Verkauf aufmerksam zu machen. Bestimmt passierte er wohl schon jeder/m Verkäufer/in einmal. Leider hat jedoch nicht jede/r Verkäufer/in das Glück, eine „Crystal Clear Kundin“ namens Lara zu haben, die einem dennoch eine zweite Chance gibt 😉

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RAUS AUS ALTEN MUSTERN!

In meiner Funktion als Packaging Scout durfte ich auch heuer wieder in dem renommierten Fachmagazin „Lebensmittel-Industrie“ einen Artikel verfassen. Dabei habe ich dieses Mal den „Verpackungsdruck von morgen“ unter die Lupe genommen und einige Beispiele aus meiner Praxis aufgezeigt. Frei nach dem Motto: Den Verpackungsdruck von morgen gibt es mancherorts schon heute…

 

Raus aus alten Mustern! Im Verpackungsdruck.

Wenn Sie dieses Thema interessiert, dann lesen Sie doch einfach diesen Artikel 😉

Viel Spaß dabei! Und für allfällige Fragen…wissen Sie ja, wie Sie mich erreichen können.

Raus-aus-alten-Mustern-Lebensmittelindustrie-Alexander-Muxel-

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Lebensmittel-Industrie Nr. 3/4 2018 – Seite 18+19

Stichworte „Verpackungsdruck von morgen“

  • Verpackungsdruck von morgen
  • Store Checking
  • Brand Owner
  • Flexodruck
  • Tiefdruck
  • Offsetdruck
  • Sägezahneffekt
  • Time-To-Market
  • Prozessoptimierung
  • Flexo Raster
  • Gut zum Druck
  • Workflow
  • Flexible Verpackung
  • UV LED FLexo
  • Digitaldruck
  • 7 Farben
  • Packaging Scout

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INTERIM-MANAGER: WIR KOMMEN UM ZU GEHEN

Interim-Manager und externe Projekt-Mitarbeiter auf Zeit kommen um zu gehen. Haben Sie gewusst, wie vielfältig heute der Einsatzbereich dieser externen Spezialisten in Unternehmen sein kann? Sie werden von den unterschiedlichen Einsatzgebieten bestimmt überrascht sein!

Erfreulicherweise hält das Interim Management auch vermehrt Einzug in Vorarlberger Betrieben, unabhängig von deren Grösse oder Branchenzugehörigkeit. In dem folgenden Artikel aus „Die Wirtschaft“ finden Sie ein paar Beispiele. Viel Spass beim Lesen!

 

nterim-Manager-VRIM-PR-Die-Wirtschaft-2017.10.13.alexander-muxel-consulting-interim-management-Manager-auf-Zeit

 

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VERKAUFS-EFFEKTIVITÄT STEIGERN!

Verkaufen ist keine Kunst…

…aber dabei verdienen. In diesem Impuls-Seminar (3,5 h) bekommen Sie eine geballte Ladung an „Schlagfertigkeits-Tools„, um Ihre Verkaufs-Effektivität zu steigern und somit (noch) erfolgreicher zu verkaufen.

Sie müssen nur einen Nachmittag investieren und erhalten dafür:

1.  praktische Tipps im Umgang mit den Taktiken professioneller Einkäufer(innen) und

2. konkrete Lösungen für heikle Verhandlungs-Situationen.

Wer nicht wagt der nicht gewinnt! Wenn Sie es auch wagen, dann freue ich mich jetzt schon auf Sie als aktive(n) Teilnehmer(in) im Seminar 😉

WAS & WER?

Hier finden Sie die Inhalte und die Zielgruppe für das Seminar.

WIFI-Kurse-2017-2018-Alexander-muxel-consulting-broschuere-verkauf-marketing-innovation-seminare-impuls-VERKAUFEN

WANN?

Freitag, 24. November 2017 von 13:30 h bis 17:00 h

 

WO?

WIFI Dornbirn

 

WIE?

Wie bisherige Teilnehmer darüber denken.

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WARUM?

Weil Sie 100%ig auch noch vom aktiven Austausch mit erfahrenen Seminar-TeilnehmerInnen profitieren werden.

 

PS: Das könnte Sie vielleicht auch noch interessieren…

WIFI-Kurse-2017-2018-Alexander-muxel-consulting-broschuere-verkauf-marketing-innovation-seminare-impuls-MENSCHENKENNTNIS

 

 

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IMPULS SEMINARE 2017/18

„Meine eigene“ Seminar-Reihe im WIFI Vorarlberg.

Ich freue mich, dass es sie auch 2017/2018 wieder im WIFI in Dornbirn gibt. 🙂  Auch dieses Mal stehen 5 Spezial-Themen aus dem Bereich Marketing & Verkauf im Fokus dieses besonderen Seminar-Formats. Die TeilnehmerInnen profitieren damit wieder von:

  • spannenden Praxis-Impulsen,
  • kreativen und umsetzbaren Ideen,
  • hilfreiche Antworten auf ihre konkreten Fragen sowie
  • von praktischen Tipps fürs Tagesgeschäft.

Geschätzt wird auch immer der aktive und inspirierende Erfahrungsaustausch mit Profis aus anderen Unternehmen.

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Seminar-Format mit 210 Power-Minuten!

Die Impuls-Seminare finden jeweils am Freitag Nachmittag (13:30 h – 17:00 h) statt und sind einzeln zu buchen. Durch die interaktive „Look&Feel“-Methodik, bei der auch der Erfahrungsaustausch eine wichtige Rolle spielt, sind diese 3,5 Stunden sehr effektiv und nachhaltig in der Wirkung.

 

Lesen Sie, was einige der bisherigen Teilnehmer darüber sagen…

 

alexander-muxel-rauch-fruchtsaefte-2016-verkauf-seminar

 

 

alexander-muxel-11er-wifi-marketing-seminar-2016

 

alexander-muxel-mohrenbrauerei-marketing-seminar-2016

 

alexander-muxel-rondo-ganahl-verpackung-seminar-2016

alexander-muxel-volksbank-marketing-seminar-2016

 

WIFI testimonial marketing Kreativitaet alexander muxel stoll 2017.05.

 

WIFI testimonial marketing kreativitaet alexander muxel gehrer susanne 2017.05.

WIFI testimonial alexander muxel hilcona marketing multi sensorik 2017.05.

WIFI-Testimonial-alexander-muxel-ccl-label-multi-sensorik-marketing

Falls Sie diese Statements nun neugierig gemacht haben, schauen Sie sich doch einmal die Themen und Inhalte genauer an. Vielleicht ist auch etwas für Sie dabei?

Suchen Sie sich ein Impuls-Seminar für sich oder Ihre MitarbeiterInnen aus!

 

WIFI-Kurse-2017-2018-Alexander-muxel-consulting-broschuere-verkauf-marketing-innovation-seminare-impuls-VERKAUFEN

WIFI-Kurse-2017-2018-Alexander-muxel-consulting-broschuere-verkauf-marketing-innovation-seminare-impuls-MENSCHENKENNTNIS

WIFI-Kurse-2017-2018-Alexander-muxel-consulting-broschuere-verkauf-marketing-innovation-seminare-impuls-LOW-BUDGET-MARKETING

WIFI-Kurse-2017-2018-Alexander-muxel-consulting-broschuere-verkauf-marketing-innovation-seminare-impuls-INNOVATION-MGT

WIFI-Kurse-2017-2018-Alexander-muxel-consulting-broschuere-verkauf-marketing-innovation-seminare-impuls-MULTISENSORIK

 

C4U – Customizing For You

Normalerweise bearbeite ich alle diese Themen in Firmeninternen Veranstaltungen bei meinen Kunden vor Ort. Z.B. in Seminaren, Problemlösungs-Workshops oder in Impuls-Vorträgn für Unternehmen und Organisationen. Natürlich sind diese Veranstaltungen dann bedarfsgerecht auf den Auftraggeber und dessen aktuelle Situation  (z.B. im Unternehmen, am Markt usw.) und konkrete Problemstellung angepasst. Interessiert? Reden wir doch einmal unverbindlich darüber.

 

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TROTZ HÖHENANGST AUF DEN GROSSGLOCKNER?!

Vor etwa 20 Jahren bemerkte ich, dass mir zunehmend mulmig zumute wurde, wenn ich mich z.B. an steilen Felskanten, auf hohen Leitern oder auf exponierten Aussichtsplattformen befand. Dass man trotz fehlender Schwindelfreiheit auch schier unerreichbare Berge bezwingen kann, dazu braucht es meines Erachtens folgende 3 Faktoren:

  • das ZIEL
  • den COACH
  • das TEAM

Das ZIEL

„Nicht das WOHER sondern das WOHIN trägt mich auf den nächsten Berg und über mich selbst hinaus“ (Reinhold Messner)

Ich muss das Ziel meines Projektes nicht nur kennen, ich muss es auch erreichen WOLLEN. Das Ziel, den höchsten Berg Österreichs zu besteigen kannte ich zwar schon 9 Monate im Voraus. Jedoch zweifelte ich sehr stark daran, den Berg (3.798 m) mit meiner Höhenangst meistern zu können. Erst 2 Wochen vor dem geplanten Termin habe ich überzeugt JA! zu diesem Ziel gesagt.

Grossglockner 2017 alexander muxel consulting ziel berg 2017.07.amc

Der COACH

„Lang ist der Weg durch Lehren, kurz und wirksam durch Beispiele.“ (Lucius A. Seneca)

Wir verließen uns in unserem Projekt „Großglockner“ auf die Hilfe eines professionellen Bergführers. Dieser verfügt zum einen über entsprechende Erfahrung und zum anderen über praxiserprobte Methoden. So zeigte er uns zuerst die Techniken, indem er sie uns vormachte. Danach machten wir es gemeinsam. Und erst dann wagten wir es alleine. Seine Feedbacks bekamen wir laufend, ganz im Sinne eines FOrderns und FÖrderns. Der Bergführer fungierte als Anführer unserer Seilschaft quasi wie ein „Spieler-Trainer“ seiner Mannschaft, die ein gemeinsames Ziel verfolgt. Nur die gesamte Seilschaft als Ganzes kann entweder den Gipfel erreichen oder sie muss vorher umkehren. Vielen Dank Markus!

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Das TEAM

„Ein Team ist mehr als die Summe seiner Mitglieder.“ (Elmar Teutsch)

Nach unserer Challenge 2016 (Top Of Vorarlberg) hatten wir für 2017 alle dasselbe Ziel vor Augen. Top Of Austria! Gemeinsam haben wir vorher geübt (Trial & Error Prinzip) und unsere Kondition aufgebaut. Gegenseitiges Unterstützen und Motivieren von Beginn der Planung an bis zur Rückkehr vom Gipfel waren selbstverständlich. Wir haben – in der Tat – am selben Seil UND in dieselbe Richtung gezogen. Jungs, ohne Euch und unser Teamwork hätte ich das NIE geschafft! Herzlichen Dank, ihr seid super!

Grossglockner 2017 alexander muxel consulting Gipfelfoto Team 2017.07.amc

Höhenangst in der Wirtschaft?

Und was hat dieser Blog nun mit meiner Firma zu tun? Ich vergleiche diese Bergerfahrung mit meinem Beruf als Business Coach in KMUs unterschiedlichster Branchen. Meine Projekte erscheinen mir oft wie Bergtouren, die ständig wechselnden Gelände- und Wetterbedingungen ausgesetzt sind. Wenn ich in ein Unternehmen gerufen werde, dann geht es meistens darum, dass ich

  • als Business COACH,
  • gemeinsam mit einem TEAM des Unternehmens,
  • ein definiertes ZIEL erreiche.

Fazit:

Von meinen Bergtouren und Bergführern habe ich eines für meine beruflichen Projekte gelernt: Anfängliche „Höhenangst“ (einiger Team-Mitglieder) ist kein Grund dafür, das Ziel nicht zu erreichen.

Grossglockner 2017 alexander muxel consulting business coach bergfuehrer foto 2017.07..amc

 

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TOUCHDOWN AM TOUCH-POINT!

210 Touch-Point-Minuten, die sich kein marketingorientierter Produkt- oder Verpackungsentwickler entgehen lassen sollte! Holen Sie sich am 28. April 2017 von 13:30 h bis 17:00 h im WIFI in Dornbirn spannende und praktische Impulse aus dem Bereich des multi-sensorischen Marketings. Wie kann ein Produkt zielgerichtet über mehrere Sinne wahrgenommen werden? Wie kann man mit geringem Aufwand ein Produkt multi-sensorisch „aufpeppen“? Wo liegt dabei der Nutzen für Sie?

Wer möchte einen Touchdown landen?

MitarbeiterInnen aus den Bereichen Marketing, Design oder Produkt- bzw. Verpackungsentwicklung eines Markenartikel-Herstellers, eines Verpackungsunternehmens oder einer Agentur;

WIFI Beschreibung

 

touchdown-am-touch-point-alexander-muxel

Melden Sie sich gleich hier an!

MULTI-SENSORIK AM PRODUKT UND AM POINT-OF-SENSES (POS)
Touchdown am Touch-Point!

Was Teilnehmer darüber sagen…

Hier finden Sie ein paar Teilnehmer-Stimmen aus diesem Impuls-Seminar.

 

 

alexander-muxel-11er-wifi-marketing-seminar-2016

 

alexander-muxel-mohrenbrauerei-marketing-seminar-2016

 

alexander-muxel-rondo-ganahl-verpackung-seminar-2016

wifi testimonial alexander muxel ccl label multi-sensorik 2017.05.

WIFI testimonial alexander muxel hilcona marketing multi sensorik 2017.05.

Touch-Point „Lebensmittel-Industrie“

Lebensmittelindustrie-com-mutige-verpackungen-braucht-das-land-alexander-muxel-2017.02.

 Zoom (PDF)

Lebensmittel-Industrie Nr. 1/2 2017 – Seite 12+13

 

Ich freue mich, wenn ich Sie oder jemand aus Ihrem Unternehmen am 28. April im WIFI treffe! Weitere Themen und Termine aus meiner Impuls-Seminar-Reihe im WIFI finden Sie hier:

 

 

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WIE HÖRT SICH NUTELLA AN?

Multi-sensorisches Marketing wirkt!

Kennen Sie auch das typische Geräusch beim erstmaligen Öffnen eines Nutella-Glases? Ferrero setzt bewusst seit Jahrzehnten auf diese akustische Sinneswahrnehmung. Lesen Sie in meinem soeben erschienen Artikel in Fachmagazin „Lebensmittel-Industrie“ über den gezielten und erfolgreichen Einsatz des multi-sensorischen Marketings.

Lebensmittelindustrie-com-mutige-verpackungen-braucht-das-land-alexander-muxel-2017.02.

 Zoom (PDF)

Lebensmittel-Industrie Nr. 1/2 2017 – Seite 12+13

Stichworte

  • multi-sensorisches Marketing
  • First Moment Of Truth (FMOT)
  • Shopper ≠ Verwender
  • 2 + 2 = 5  Effekt
  • Zu teuer! Oder doch nicht?
  • Blind-Hochprägung
  • dezente Relief-Elemente
  • Soft-Touch-Lack
  • fein gedruckte Mikro-Strukturen
  • Haptik-Materialien
  • Mutige Verpackungen

Aus der Praxis

  • Procter & Gamble (P&G) – First Moment Of Truth
  • Nestlé Findus Marché – Soft-Touch Oberfläche (Haptik)
  • General Mills – Cerealien-Verpackung mit Relief (Haptik)
  • Nutella – „Geräusch“ (Akustik)
  • Ricola – „Klack-Box“ (Akustik)
  • Appenzeller Quöllfrisch – „Plop“ (Akustik)
  • Heineken – multi-sensorisches Konzept

Case Study

Cerealien-Regal-Alexander-Muxel-2017.02.

Eine sehr gelungene haptische Wahrnehmung am Point of Sale (POS)…

Cerealien-Superman-Alexander-Muxel-2017.02.

…durch eine auffällige Reliefstruktur auf dieser Cerealien-Verpackung.

Wie hört sich Nutella an?

Wie fit ist Ihre Verpackung?

Diese Frage können wir in einer – auf Ihre Produkte speziell zugeschnittenen – PACKAGING SPARRING SESSION beantworten. Wir werden aus verschiedenen Perspektiven Ihre Verpackung kritisch durchleuchten und mit Benchmarks und Beispielen konkret vergleichen. Diese unterschiedlichen Sichtweisen können z.B. sein:

  • Sicht des Konsumenten (echter Verwender/Verbraucher);
  • Sicht des Shoppers (Käufers, Entscheiders);
  • Sicht des (Einzel-)Handels;
  • Sicht des Multi-sensorischen Marketings;

Ziel einer solchen PACKAGING SPARRING SESSION ist

  • einerseits die konkrete Optimierung Ihrer Verpackung und
  • andererseits die Weiterentwicklung Ihrer Mitarbeiter  auf diesem Gebiet.

Interessiert? Gerne unterhalte ich mich einmal unverbindlich mit Ihnen darüber und freue mich, von Ihnen zu hören.

 

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